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Die Nostromo von MB&F ist ausserirdisch schön.

Die ausserirdisch schöne Nostromo von MB&F

Die M.A.D.Gallery glaubte als erste Boutique an das Konzept der Maison Alcée, da es perfekt zu ihrer Philosophie passte – mechanische Kunst, Spiel und Gemeinschaft. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Galerie haben die beiden Unternehmen gemeinsam einen brandneuen Uhrenbausatz namens „Nostromo“ entwickelt. Die von Maximilian Maertens, dem Kreativdesigner von MB&F, entworfene und von der Maison Alcée gefertigte Uhr wurde in ein ausserirdisch anmutendes Wesen aus dem Weltall verwandelt. Ganz im Sinne der Vorliebe von MB&F für diese Art von Design. Genau wie bei der „Persée“ basiert das Uhrwerk auf dem einer Armbanduhr, das jedoch in grösserem Massstab ausgeführt ist.

Neben der Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden verfügt es über einen ein- und ausschaltbaren Stundenschlag. Mit einer Gangreserve von vierzehn Tagen wurde das Uhrwerk so konzipiert, dass es von jedem Liebhaber der hohen Uhrmacherkunst – auch von Anfängern – in etwa 10 Stunden zusammengebaut werden kann. Nur der Gangregler wird vormontiert geliefert.

Die Nostromo wiegt 760 g und ist 160 mm lang

Der Zusammenbau der Zahnräder, Räder und Ritzel entspricht im Grossen und Ganzen dem von „Persée“. Optisch ist es jedoch ein ganz anderes Kaliber. Die Uhr wurde auf die Seite gedreht. Und Maertens hat ihr drei organisch geformte Füsse hinzugefügt, die sie zum Leben erwecken. Auf ihren Füssen stehend, lässt sich die Uhr drehen, was nach der Fertigstellung für einen spielerischen Effekt sorgt. Für eine bessere Sicht auf das Zifferblatt ist dieses nach oben gedreht.

Die Nostromo wiegt 760 g und ist 160 mm lang, 135 mm breit und 123 mm hoch. Sie besteht aus Edelstahl, Messing und Neusilber. Das Zifferblatt, das zuvor aus einem durchgehenden Ring bestand, wurde nun in einzelne Teile zerlegt. Und ist im für die M.A.D.Gallery typischen Pfauenblau gehalten – derselben Farbe wie die dekorative Wandkugel in den MB&F-Verkaufsräumen. Durch die Unterteilung des Zifferblatts konnte Maertens zudem das Uhrwerk besser zur Geltung bringen. Und den Blick auf die Zahnräder der Uhr freigeben. Dem aufmerksamen Betrachter fällt zudem auf, dass die Zeiger überarbeitet wurden. Und nun – für einen stärkeren Kontrast zum Uhrwerk – schwarz sind.

Nostromo wird in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren erhältlich sein.

Die Maison Alcée stellt nicht nur Uhren her

Das im Jahr 2021 vom Ehepaar Alcée und Benoît Montfort gegründete Unternehmen hat sich auf das Uhrmachererlebnis selbst spezialisiert: der Kunde wird zum Uhrmacher und baut seine ganz persönliche Tischuhr zusammen. Ihre erste Uhr nennt sich „Persée“ und wird als Bausatz mit 233 Bauteilen geliefert. Jeder, der den Willen und die Geduld aufbringt, sich an die Uhrmacherwerkbank zu setzen, kann diese zusammenbauen. Sie wird mit einem wunderschönen illustrierten, 250-seitigen Buch geliefert, das als Bedienungsanleitung dient und QR-Codes für zusätzliche Videoerklärungen sowie Unterstützung über eine private Diskussionsgruppe enthält. Im Set sind zudem Uhrmacherwerkzeuge enthalten. Einige wurden speziell für Hobbyuhrmacher entwickelt und bestehen aus Berylliumkupfer, um Kratzer zu vermeiden.

Maison Alcée

Maison Alcée ist ein junges französisches Uhrenhaus, das Uhrenliebhaber dazu einlädt, ihre eigene hochwertige mechanische Tischuhr zu Hause selbst zusammenzubauen. Das von dem Ehepaar Alcée und Benoît Montfort gegründete Unternehmen brachte mit „Persée“ seinen ersten Uhrenbausatz auf den Markt. Dieser wird in einer wunderschön gearbeiteten Holzschatulle geliefert und enthält über 200 Bauteile, die überwiegend im französischen und schweizerischen Jura hergestellt wurden. Professionelles Werkzeug und ein Kunstbuch begleiten den Besitzer durch jede Phase des Zusammenbaus. Die Philosophie der Maison Alcée lautet, dass zeitgenössischer Luxus durch den bewussten Akt des Schaffens gelebt werden kann: sich Zeit nehmen, mit den eigenen Händen lernen sowie einen Gegenstand gestalten, der eine weit grössere Bedeutung als ein gekaufter besitzt. Diese kühne Vision für die mechanische Uhrmacherkunst wurde im Jahr 2023 durch den GPHG (Grand Prix d’Horlogerie de Genève) mit dem „Audacity Prize“ für die Maison Alcée gewürdigt.

Im Jahr 2026 feiert die M.A.D.Gallery ihr 15-jähriges Jubiläum – ein Abenteuer, das in Genf begann und sich seitdem bis nach Dubai ausgeweitet hat. In einer kompakteren Form ist es unter dem Namen „MB&F Labs“ auch in Taipeh, Singapur, Paris, Beverly Hills und Menlo Park (Silicon Valley) vertreten. Vor kurzem kam zudem New York mit einer in Manhattan eröffneten MB&F-Lounge hinzu. Anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums hat die M.A.D.Gallery mehrere ihrer mechanischen Künstler eingeladen, Special Limited Editions zu gestalten. Nach Frank Buchwald, Martin Smith (Laikingland) und der Maison Alcée werden im Laufe des Jahres weitere mechanische Kunstobjekte in limitierter Auflage die Feierlichkeiten bereichern und Sammlern noch mehr Gründe für einen Besuch bieten.

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