Er erinnert an den Landistuhl, den Hans Coray für die Landesausstellung 1939 entwarf. Tatsächlich ist er der kleine Bruder der Stuhlikone und sogar seine optimierte Version. „Coray“, der direkt nach seinem Gestalter benannte Stuhl, entstand 1954 als Weiterentwicklung des Landistuhls.

Für den Aussenbereich ist die Ausführung des „Coray“ mit Sitz und Rücken aus eloxiertem, farblos oder farbig pulverbeschichtetem Aluminiumblech auf einem Edelstahlrohrgestell immer noch unschlagbar robust und unkompliziert. Er ist problemlos stapelbar und lässt sich als auf dem rollenden Basisstuhl leicht von A nach B schieben. „Coray“ ist bei Seledue in verschiedenen Farben sowie für den Innenbereich in schwarz gebeiztem Buchensperrholz erhältlich.
Auch wenn der „Coray“-Stuhl je nach Ausführung etwas schwerer als der nur 3,5 kg wiegende Landistuhl ist, so zeigt er sich optisch leichter. Das liegt daran, dass er auf einem filigranen Edelstahlgestell mit leicht ausgestellten Beinen ruht und Sitz sowie Rücken zwei unabhängige Teile bilden.

Der stapelbare Stuhl ist ein Klassiker von 1954, der noch heute sowohl im Privat- wie im Objektbereich beliebt ist.

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