GIRARD-PERREGAUX – Neuer Schauplatz für die Kurzzeitmessung

Neue Proportionen. Höhere Leistung dank der technischen Expertise von Girard-Perregaux. Perfekte Ablesbarkeit. Der Chronograph Girard-Perregaux 1966 zeigt sich neu mit einem Durchmesser von 42 Millimetern, um der Kurzzeitmessung einen gebührenden Platz einzuräumen. Diskrete, klassische Eleganz erstreckt sich über das neu gestaltete Zifferblatt, auf dem die Funktionalität vorherrscht. Aufgrund ihrer Eigenschaften und ihrer hervorragenden Ausführungsqualität hat sich die Kollektion Girard-Perregaux 1966 als eine der Ikonen der Marke etabliert. Sie schlägt im Rhythmus der Manufakturwerke und vereint die umfassende historische, technische und ästhetische Kunstfertigkeit von Girard-Perregaux. Der neue Chronograph hat sich sowohl in der Funktion als auch im Stil dem stetigen Streben der Manufaktur nach Präzision und Zuverlässigkeit verschrieben.

Raffinesse im Namen von Girard-Perregaux

42 Millimeter. Ein neuer Durchmesser in dieser Kollektion als Antwort auf die Erwartungen der Kunden. Girard-Perregaux hat das Gehäuse vergrößert, jedoch ohne Abstriche bei der klaren Linienführung und den mit höchster Sorgfalt entwickelten, wohlgeformten Gehäuseanstößen, die sich perfekt an das Handgelenk schmiegen. Das in den Ateliers der Manufaktur aus Roségold gearbeitete Gehäuse weist kostbare Veredelungen auf, die den Glanz des noblen Materials ohne Ausschweifungen und Kompromisse unterstreichen.

In der neuen Gestaltung verfügt das Zifferblatt über eine Datumsanzeige bei 6 Uhr. Sein silberner Glanz steht im perfekten Einklang mit der klassischen und zeitlosen Eleganz der Kollektion. Der stilvolle zentrale Chronographen-Sekundenzeiger aus gebläutem Stahl streicht über das Zifferblatt, an dessen Umfang eine Tachymeterskala den technischen Charakter des Zeitmessers hervorhebt. Bei 3 Uhr und 9 Uhr liegen sich zwei Zähler gegenüber. Die Stunden- und Minutenzeiger in Blattform laufen über applizierte arabische Ziffern aus Roségold. Das Zifferblattdesign zeugt von besonderem Raffinement und bietet auch ein optimales Ablesen der Uhrzeit.

Das Erbe der Manufaktur Girard-Perregaux

Im Hintergrund ist das mechanische Manufakturwerk mit Automatikaufzug Girard-Perregaux in Bewegung. Ausgestattet mit einer Gangreserve von über 46 Stunden besitzt das Kaliber eine gravierte Schwungmasse aus Roségold, deren Verzierungen nach allen Regeln der Kunst angebracht und durch einen transparenten Gehäuseboden zu bewundern sind. Mit dem Erbe aus über 220 Jahren uhrmacherischer Expertise geht das Uhrwerk aus dem berühmten Kaliber 3000 hervor, das den Beginn der Kollektion Girard-Perregaux 1966 markierte.

Kontakt

www.girard-perregaux.com