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MASS-VOLL hat gegen den SP-Kandidaten für den Gemeinderat der Stadt Zürich, Benjamin Kobelt, Strafanzeige wegen Ehrverletzung eingereicht. (Bild: X)

MASS-VOLL: Strafanzeige gegen SP-Kandidaten Benjamin Kobelt

Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerbewegung MASS-VOLL, erstattet gegen den SP-Kandidaten Benjamin Kobelt Strafanzeige wegen Ehrverletzung. Kobelt, der für die Sozialdemokratische Partei (SP) als Gemeinderat der Stadt Zürich kandidiert, hat Rimoldi auf der Social-Media-Plattform X als Rechtsextremen und Nazi bezeichnet. Wie Nicolas A. Rimoldi gegenüber in einem Interview mit dem ProudMag erklärt hat, werde er sich diese Art der Diffamierung auf keinen Fall bieten lassen. Auf die Frage vom ProudMag.com, weshalb er Kobelt anzeigt, erwidert Rimoldi: “Diese Art von Linksextremismus muss mit aller juristischer Gewalt gestoppt werden”.

Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bewegung MASS-VOLL, ist ein politisches Naturtalent. Mit seiner Bürgerbewegung spricht er mittlerweile vielen Menschen in diesem Land aus dem Herzen. Er stemmt sich mit aller Kraft gegen den ständig zunehmenden Einfluss des Staates auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger. Und er setzt sich wortstark für die Grundrechte der Menschen in der Schweiz ein. Dazu gehört auch das Recht auf freie Meinungsäusserung oder das Recht auf Freiheit allgemein. Er kämpft überall dort gegen staatlich verordnete Gebote und Verbote, wo diese zu unumstösslichen Dogmen und Verboten führen. So wie etwa beim Impfzwang. Erst gerade vor kurzem hat der Kanton St.Gallen verlauten lassen, dass er eine Impfpflicht für alle einführen will. Wer dieser Weisung nicht nachkommt, muss mit einer exorbitanten Strafe rechnen. MASS-VOLL war beim Widerstand gegen diese Massnahme ganz vorne dabei.

Nicolas A. Rimoldi und seine Bürgerbewegung setzen sich für die Souveränität und Unabhängigkeit der Schweiz gegenüber dem Ausland ein. Und kämpfen an vorderster Front gegen den Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union. Dass ausgerechnet der SVP-Bundesrat Guy Parmelin am Montag nach Brüssel gereist ist, um dort die Verträge im Rahmen der Bilateralen III zu unterschreiben, ist für Rimoldi und MASS-VOLL ein gefährlicher Prädezenzfall.

Nicolas A. Rimoldi und MASS-VOLL sind für die Linken der politische Feind schlechthin

So erstaunt es nicht, dass die Linke in diesem Land in Nicolas A. Rimoldi und seiner Bürgerbewegung MASS-VOLL den Parias, den politischen Feind schlechthin sehen. Sozialdemokraten, Sozialisten, Jusos sowie Grüne und die Jungen Grünen, lassen sodann keine Gelegenheit aus, um Rimoldi und seine Bewegung als Rassisten, Nazis und Volksverhetzer zu stigmatisieren. Oftmals geduldet von den Parteioberen der linksextremen rot-grünen Parteien, werden Rimoldi und seinesgleichen pauschal als Rechtsextreme verunglimpft.

Auch wenn der wortgewandte und rhetorisch begabte Nicolas A. Rimoldi die allermeisten dieser verbalen Verunglimpfungen an sich abperlen lässt, so hat er im Fall des SP-Kandidaten Benjamin Kobelt nun endgültig die “rote” Karte gezogen. So scheint nun auch beim Chef von MASS-VOLL, das Mass voll zu sein. Na endlich!. Sollte unsereins geneigt sein auszurufen. Denn objektiv betrachtet gibt es keinen triftigen Grund, weshalb der humorvolle und beherzte Rimoldi sich diese Dreckschleudern aus dem linken Lager nicht zur Ausnahme mal zur Brust nehmen sollte. Um ein Exempel zu statuieren. Und um eine klare Grenzmarkierung zu setzen.

Nicolas A. Rimoldi: “Dieser linksextreme Terror muss mit aller (…) Gewalt gestoppt werden!”

“Die SP reicht immer wieder Strafanzeigen gegen mich oder MASS-VOLL ein und versucht so, den politischen Gegner mit Hilfe der Justiz mundtot zu machen. Gleichzeitig werden wir mit Beschimpfungen und Diffamierungen eingedeckt. Solche, wie nun auch Benjamin Kobelt verwendet hat. Als Nazi verleumdet zu werden, geht definitiv zu weit.” Darum werde er morgen gegen Benjamin Kobelt Strafanzeige wegen Ehrverletzung einreichen, erläutert Nicolas A. Rimoldi im Interview mit dem ProudMag.com. “Dieser linksextreme Terror muss mit aller juristischer Gewalt gestoppt werden. Sowas ist schlussendlich nichts anderes als einheimischer Terrorismus. Diese Art von Terrorismus muss das Gericht endgültig stoppen!”

Benjamin Kobelt soll für seine ausfälligen Beschimpfungen bestraft werden

Rechtsextremer, Nazi, Fascho … Nicolas A. Rimoldi hat genug von den stetigen Beleidigungen und Schmähungen. Es sein höchste Zeit, dass gegen Leute wie Benjamin Kobelt mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen werde. Die extremen Linken – allen voran die SP, Juso, Grüne und Jungen Grünen, seien derart radikal abgedriftet, dass mittlerweile immer öfters Gewalt gegen Andersdenkende angewandt wird. “Sozialismus tötet! Wie wir aus der Geschichte gelernt haben. Der Linksextremismus ist eine schwelende Gefahr in unserem Land. Und so manche aus diesem Lager fühlen sich heute sicher genug, um Grenzen zu überschreiten. Dagegen müssen wir uns entschlossen wehren. Und deshalb werden wir morgen in Zürich auch die Strafanzeige einreichen”, sagt Nicolas A. Rimoldi.

Von der Strafanzeige gegen den SP-Kandidaten erwarte er einen klaren und richtungsweisenden Schuldspruch, so Rimoldi. Auch erwarte er, dass sich die letzten noch verbliebenen anständigen SPler von den Äusserungen Kobelt’s klar distanzieren. “Und dass die SP nun endlich begreift, dass auch für ihre Partei die demokratischen Spielregeln dieses Landes gelten. In dieser Angelegenheit sehe ich besonders die Parteileitungen in der Pflicht.”

Die Gewalt von Linksextremisten erreicht eine neue Dimension

Wenn Menschen bürgerlicher Gesinnung immer wieder von neuem von Linksextremisten als Rassisten und Nazis verschrien werden, oftmals unterstützt und befeuert von den Parteioberen aus dem linken und linksextremen Spektrum, so führen diese Diffamierungen in eine brandgefährliche Richtung. Linksextreme aus dem Lager der Sozialdemokraten, Juso und Grünen fühlen sich dadurch bestärkt, es nicht bei verbalen Beschimpfungen zu belassen. Sondern sehen sich dazu veranlasst Gewalt gegen Andersdenkende anzuwenden. Sie erachten es schliesslich als legitim, nicht nur verbale sondern auch körperliche Angriffe gegen bürgerlich oder konservativ gesinnte Menschen zu begehen.

Dass die Hemmschwelle linksextremer Irrlichter immer weiter sinkt, davon zeugt auch der erst kürzlich begangene tätliche Angriff gegen einen Kandidaten der Schweizerischen Volkspartei (SVP) am Albisriederplatz in Zürich. Und wenn Linksextreme Verletzte oder sogar Schwerverletzte in Kauf nehmen, so ist der Weg hin zu einer vorsätzlichen Tötung oder Mord geebnet. So geschehen, als der konservative Social-Media-Star Charlie Kirk in den USA von einem Linksextremisten in aller Öffentlichkeit ermordet worden ist. Auch er ist im Vorfeld von Linken unentwegt verbal diffamiert worden.

Benjamin Kobelt diffamiert und diskreditiert neben Nicolas A. Rimoldi auch Nils Fiechter, Vivienne Huber und Andreas Glarner

Dabei hat Benjamin Kobelt nicht bloss Nicolas A. Rimoldi mit dem Prädikat “Rechtsradikaler”, sprich als Nazi beleidigt. Auch der Präsident der Jungen SVP, Nils Fiechter, die Aargauer Jungpolitikerin Vivienne Huber (SVP) sowie der SVP-Nationalrat Andreas Glarner sind vom Sozialdemokraten Kobelt diffamiert worden. Am Ende seines Videos (siehe oben) zeigt der Kandidat der Sozialdemokraten für den Kantonsrat allen genannten Personen dreist den Mittelfinger. Primitiver geht’s wohl kaum noch. Die Aktion ist in etwa dem Verhalten der ehemaligen GLP-Politikerin Sanija Ameti gleichzusetzen. Sie hat mehrere Male auf ein Marienbild geschossen und die Aktion anschliessend auf Instagram gepostet. Ameti ist Ende Januar vom Bezirksgericht in Zürich wegen Störung der Glaubensfreiheit verurteilt worden.

Nils Fiechter, Präsident der Jungen SVP und Berner Grossrat, verzichtet in der Sache Kobelt auf eine Stellungnahme mit den Worten: “Besten Dank für Ihre Anfrage. Ich nehme zu dieser Angelegenheit keine Stellung. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.” Vivienne Huber und Andreas Glarner haben auf die Mail-Anfrage der ProudMag-Redaktion nicht geantwortet.

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