Der Schweizer Architekt Werner Max Moser zeichnete für Embru eine Reihe von Möbeln, immer geprägt vom schweizerischen Gedanken des praktischen Möbels. Nun legt Embru das Moser Sofa mit 3 Plätzen neu auf.

Der in den 1930er-Jahren als Sonderausführung gefertigte Entwurf ist auch heute noch ein Blickfang sowohl am Empfang als auch im Wohnbereich. Mit seiner schlanken Form passt das Sofa in Stoff oder Leder in jede gemütliche Sitzecke. Das Sofa Modell 1438 basiert auf dem Entwurf des Freischwinger Sessels aus dem Jahr 1930.

Der Schweizer Architekt Werner Max Moser gehörte zu den wichtigsten Vertretern des Neuen Bauens in der Schweiz. Er war Mitbegründer des Architekturbüros Haefeli Moser Steiger, welches u.a. das Zürcher Kongresshaus baute und später das Hochhaus zur Palme in Zürich, eines der Hauptwerke Mosers. Er gilt heute zudem als einer der aktivsten und zugleich prägendsten Entwerfer moderner Möbel. Seine Entwürfe zeichnen sich oft durch eine versteckte Raffinesse aus.

Design: Werner Max Moser, 1930er-Jahre, neuaufgelegt/hergestellt in der Schweiz durch Embru
Grösse: 169 × 80 × 82 cm (B × T × H)
Gestell: Stahlrohr, glanzverchromt oder pulverbeschichtet
Armlehnen: Tiefschwarz hochglanzlackiert / Esche, Eiche, Nussbaum

 

Über Embru: 1904 in Rüti ZH als Eisen- und Metall-Bettenfabrik Rueti gegründet, steht Embru bis heute für Schweizer Tradition und Qualität. In den 30er-Jahren begann die langjährige Zusammenarbeit mit namhaften Avantgarde-Architekten wie Werner Max Moser, Alfred Roth und Marcel Breuer. So entstanden Möbelklassiker, die aus der Schweizer Designgeschichte nicht mehr wegzudenken sind. Seit 2002 werden in den Embru-Werkstätten diese Klassiker wieder nach originalen Entwurfszeichnungen hergestellt.

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