Geht es nach dem Willen der SVP des Kantons Zürich soll nun endlich Schluss sein mit dem ausufernden Wachstum beim Staat. Die Schweizerische Volkspartei fordert deshalb auch weniger Steuern für Familien und KMU, sprich für kleine und mittlere Unternehmen. Um 5 Prozent sollen die Steuern sinken. Nun sieht die SVP den Moment gekommen, um die Steuerlast zu reduzieren. Davon profitieren sollen mitunter auch Familien und KMU. Der Gedanke dahinter liefert Fraktionspräsident Tobias Weidmann: «Das Geld gehört nicht dem Staat, sondern den Menschen.»
Medienmitteilung SVP Kanton Zürich
SVP fordert 5% Steuerreduktion: Entlastung für Familien und KMU – Schluss mit dem Staatswachstum!
Die SVP-Fraktion des Zürcher Kantonsrates fordert für das Budget 2026 sowie die Steuerfussfestsetzung 2026/27 eine Senkung des kantonalen Steuerfusses von 98% auf 93%. Die Steuereinnahmen sprudeln weiter: Für 2026 rechnet der Regierungsrat mit 177 Millionen Franken Mehreinnahmen. Der mittelfristige Ausgleich weist gar einen Überschuss von 1.4 Milliarden Franken aus. «Die Zürcher Familien, Rentner und KMU spüren die steigenden Kosten längst. Jetzt ist der Moment für eine echte Entlastung – der Kanton soll den Leuten endlich etwas zurückgeben», betont Kantonsrat Marc Bochsler (SVP, Wettswil).
SVP des Kantons Zürich verlangt vom Staat mehr Ausgabendisziplin
Die SVP stellt klar: Zürich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Fraktionspräsident Tobias Weidmann (SVP, Hettlingen) betont: «Das Geld gehört nicht dem Staat, sondern den Menschen. Wenn der Staat Jahr für Jahr mehr Steuern einnimmt, ist die Pflicht nicht, mehr auszugeben – sondern die Steuern zu senken.»
Mit 5% weniger Steuern ab 2026 setzt die SVP den Takt in der Steuerpolitik: Disziplin beim Staat, spürbare Entlastung für Bevölkerung und Wirtschaft. Jetzt sind auch die anderen Parteien gefordert, sich im Interesse der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler der SVP anzuschliessen.


