IWC Schaffhausen stellt Ihnen drei Sondereditionen aus der Ingenieur-Uhrenfamilie vor. Die in nur 74 Exemplaren aufgelegte Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood» ist eine Hommage an diese legendäre Rennsportveranstaltung im Süden Englands. Auch die auf je 750 Exemplare limitierten Modelle Ingenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola» und Ingenieur Chronograph Edition «W 125» bringen die Faszination des klassischen Motorsports ans Handgelenk. Zum ersten Mal kommt in allen drei Modellen das neue Manufakturkaliber 69370 von IWC zum Einsatz.

Seit 1955 steht der Name Ingenieur für kompromissloses Engineering, höchste Performance und technische Innovation. Jetzt schreibt IWC Schaffhausen diese über 60-jährige Erfolgsgeschichte mit drei Sondereditionen fort: «Der augenfällige Vintage-Charakter der neuen Modelle setzt überraschende Akzente beim Design und steuert die Ingenieur in das goldene Zeitalter des klassischen Motorsports. Im Inneren der eleganten und sportlichen Zeitmesser verbirgt sich mit dem neuen Manufakturkaliber 69370 auch eine bedeutsame uhrmacherische Innovation», fasst Georges Kern, CEO von IWC Schaffhausen, zusammen.

Die IWC Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood» (Ref. IW380703)

Die Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood» (Ref. IW380703) erinnert an die letztjährige Ausgabe des legendären, historischen Motorsportanlasses nahe der Südküste Englands. Der Blickfang des auf 74 Exemplare limitierten Zeitmessers ist das Gehäuse aus massivem Rotgold mit einem Durchmesser von 42 Millimetern. Mit seiner eleganten Schlichtheit unterscheidet es sich vom bisher in der Ingenieur-Familie verwendeten, technisch anmutenden Gehäusedesign von Gérald Genta und verleiht der Uhr eine klassische Optik. Das schwarze Zifferblatt mit den zwei Totalisatoren, der kleinen Sekunde und der am äusseren Rand verlaufenden Tachymeterskala ist dem Armaturenbrett eines rassigen Sportwagens nachempfunden. Das kunstvoll verarbeitete Armband aus braunem Kalbsleder erinnert an das edle Interieur von Klassik-Automobilen.

Die IWC Ingenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola» (Ref. IW380702)

Die Ingenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola» (Ref. IW380702) ist dem Rennfahrer Rudolf Caracciola gewidmet, der in den Dreissigerjahren drei Mal Grand-Prix-Europameister wurde. Das Edelstahlgehäuse, die rhodinierten Zeiger und das ardoisefarbene Zifferblatt verleihen der Uhr einen technischen, aber dennoch eleganten Charakter. Das Zifferblatt imitiert den Instrumenten-Look der historischen Rennwagen, die Caracciola auf dem Höhepunkt seiner Karriere von einem Sieg zum nächsten steuerte. Auch dieses Modell ist mit einem edlen Armband aus braunem Kalbsleder ausgestattet. Die Limitierung auf 750 Exemplare verleiht dem sportlich-eleganten Zeitmesser zusätzliche Exklusivität.

Die Ingenieur Chronograph Edition «W 125» (Ref. IW380701) setzt sich thematisch mit dem Silberpfeil Mercedes-Benz W 125 auseinander. Ende der Dreissigerjahre dominierte der von Rudolf Uhlenhaut konstruierte Rennwagen seine Konkurrenz ebenso deutlich, wie die Silberpfeile von Mercedes heute die Königsklasse des Motorsports anführen. Das Gehäuse aus Titan, das versilberte Zifferblatt, die markanten schwarzen Zeiger und Appliken und das Armband aus schwarzem Kalbsleder versetzen den Besitzer der Uhr direkt ans Steuer eines W 125. Auch dieser Zeitmesser ist auf 750 Exemplare limitiert.

Neues Manufakturkaliber von IWC Schaffhausen

Angetrieben werden alle Sondereditionen vom neuen Manufakturkaliber 69370. «Mit dem ersten Vertreter der Kaliberfamilie 69000 erweitern wir unsere Manufakturwerkkompetenz und setzen einmal mehr Standards hinsichtlich Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit», erklärt Thomas Gäumann, Leiter der Manufakturwerkentwicklung bei IWC Schaffhausen. Das Chronographenwerk in Kolonnenradbauweise besteht aus über 200 Einzelteilen. Es hat einen Durchmesser von 30 Millimetern und eine Höhe von 7,9 Millimetern. Der beidseitig aufziehende Klinkenaufzug baut nach 1123 Umdrehungen der Schwungmasse eine Gangreserve von 46 Stunden auf. Die Unruh ist mit einer Frequenz von 4 Hertz getaktet und sorgt für eine hohe Ganggenauigkeit. Das mit 33 Rubinen bestückte Uhrwerk ist mit Genfer Streifen und Perlierungen verziert.

Goodwood Festival of Speed – IWC ist Timing Partner dieser legendären und exklusiven Veranstaltung

Das 74. Goodwood Members’ Meeting, das am 19. und 20. März stattfand, bot einen würdigen Rahmen für die Präsentation der Uhrenneuheiten. Auch weil die Ingenieur-Familie zum ersten Mal den beidseitig aufziehenden Automatikaufzug von Albert Pellaton integrierte – einem bekennenden Motorsportenthusiasten. Die Liebhaber alter Renn- und Tourenwagen kamen bei den 12 Rennen in vielerlei Hinsicht auf ihre Kosten. IWC Schaffhausen liess speziell für diesen Event die legendären Silberpfeile W 196 und W 25 nach England überführen. Mit dem zweifachen Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen, dem Le-Mans-Sieger Jochen Mass, dem ehemaligen Formel-1- und DTM-Fahrer Karl Wendlinger und dem DTM-Rekordgewinner Bernd Schneider durfte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur erneut viel Motorsportprominenz an der 3,8 Kilometer langen Rennstrecke begrüssen. Goodwood Members’ Meetings fanden von 1949 bis 1966 jedes Jahr auf dem Areal von Goodwood House, dem Anwesen von Lord March, nahe der Südküste Englands statt. Nach einer längeren Pause wurde die Veranstaltung 2014 von Lord March wieder ins Leben gerufen, um die Atmosphäre und das Kameradschaftsgefühl der historischen Mitgliedertreffen zu zelebrieren. IWC Schaffhausen ist seit 2015 offizieller Timing Partner des exklusiven Anlasses.

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Die Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood» erinnert an den legendären Motorsportanlass nahe der Südküste Englands.