„The Beautiful Mind Series“ übersetzt einzigartige menschliche Fähigkeiten in ebenso einzigartige Düfte. Der erste Duft der Serie entstand in Zusammenarbeit mit dem Gedächtniswunder Christiane Stenger. Bei seinem zweiten Werk wurde Parfümeur Geza Schön von der russischen Primaballerina Polina Semionova inspiriert. Entstanden ist ein Duft, der die Präzision und Grazie des Balletts interpretiert – The Beautiful Mind Series Vol. 2: Precision & Grace.

 

Die renommierte Balletttänzerin Polina Semionova inspirierte Parfümeur Geza Schön zu seinem neuen, zweiten Duft in der The Beautiful Mind Series: Precision & Grace übersetzt die besondere mentale Stärke einer Balletttänzerin in einen einzigartigen Duft. „Ich war fasziniert von dem Gedanken, was wohl in einer Ballerina beim Tanzen vorgeht. Neben dieser vollkommenen Präzision muss sie doch Grazie und Anmut ausdrücken“, erklärt Geza Schön. „Ohne Kopfarbeit geht es nicht, selbst wenn du ein Naturtalent bist“, sagt Polina Semionova. „Die Präzision kommt erst nach Stunden harter Arbeit. Wenn ich dann auf die Bühne gehe, denke ich nicht mehr. Ich lasse mich von der Musik tragen. Ich fliege.“

Der Duft des Sommers

Das Ergebnis dieser besonderen Zusammenarbeit ist ein Duft, der einen olfaktorischen Bogen zwischen erfrischend-fruchtigen und pudrig-floralen Noten schlägt. „Ich wollte gerne mit Birnen und Pflaumen arbeiten, weil mich ihr Duft an die Sommer meiner Kindheit in Russland erinnert“, erläutert die Primaballerina. So eröffnet das spritzige Aroma von Birnen diesen Duft. Im Herzen findet sich ein ungewöhnlicher fruchtig-floraler Akkord aus ägyptischem Jasmin und Pflaume, in perfekter Harmonie mit Mimose, Freesie und Osmanthus.

Über The Beautiful Mind Series

Die Duftserie The Beautiful Mind Series ist eine Ode an die Weiblichkeit und übersetzt einzigartige mentale Fähigkeiten in ebenso einzigartige Düfte. Im Zentrum der Serie stehen außergewöhnliche Frauen, die besondere mentale Leistungen vollbringen. Alle Düfte entstehen enger Zusammenarbeit zwischen Parfümeur Geza Schön und seiner jeweiligen „Muse“.