Das Kunsthaus Zürich präsentiert Projekte, die weltweit einzigartig sind. Diese Ausstellungen und Installationen eröffnen bei jedem Besuch frische Perspektiven und schaffen Erlebnisse, die über die klassischen Ausstellungsformate hinausgehen. Von der ikonischen Dada-Bewegung bis hin zu modernster KI-gestützten Kunst, umgeben von intimen und grossformatigen Werken, von Traditionellem und Experimentellem: Das kommende Jahr wird zu einer inspirierenden Reise durch Zeit, Raum und Medien. Hier im ProudMag.com finden Sie das Ausstellungsprogramm 2025 des Kunsthauses Zürich.
Neues und Spannendes aus dem Kunsthaus Zürich
Interaktive Skulptur von Monster Chetwynd im Garten
Im Herzen des Chipperfield-Gartens wird eine begehbare Skulptur von Monster Chetwynd zum Zentrum der Interaktion. Die britische Künstlerin, bekannt für ihre spielerischen und karnevalesken Performances, lässt die Geschichte der Monumentalskulptur auf aufregende Weise mit Science-Fiction-Fantasyfilmen aus den 1970er-Jahren verschmelzen. Dieses Kunstwerk wird den Garten nicht nur beleben, sondern auch als sozialer und kreativer Raum fungieren – ein Treffpunkt für junge Künstlerinnen, Besucher und die Stadtbevölkerung. Die Installation wird während des Jahres durch verschiedene Aktionen und Interventionen aktiviert.

Immersiver Raum von Refik Anadol
Mit Refik Anadol betritt das Kunsthaus Zürich die Welt der künstlichen Intelligenz und des Big Data. Sein immersives Kunstwerk «Glacier Dreams» (2023) verwandelt tausende Gletscherbilder in eine fesselnde digitale Landschaft, die den Klimawandel in eindrucksvoller Weise spürbar macht. Diese immersive Installation ermöglicht eine multisensorische Erfahrung, die sowohl emotional als auch intellektuell berührt. Der Künstler nutzt die Kraft der KI, um die Dringlichkeit der Eisschmelze auf eine tief berührende und ästhetisch beeindruckende Weise zu vermitteln. Anadols Werk ist eine Schenkung der Schweizer Privatbank Julius Bär.
ReCollect! Wolfgang Laib im Dialog mit dem Giacometti-Flügel
Die erfolgreiche Reihe «ReCollect!» lädt zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler ein, sich mit der historischen Sammlung des Kunsthauses auseinanderzusetzen und ihren einzigartigen Blick darauf zu zeigen. Sie eröffnen damit neue Perspektiven und hinterfragen den gängigen Kanon bzw. gestalten ihn lustvoll neu. 2025 wird die Reihe unter anderem um eine aussergewöhnliche Episode erweitert: Der deutsche Künstler Wolfgang Laib, bekannt für seine Arbeiten mit natürlichen Materialien wie Blütenstaub und Wachs, tritt in einen spannenden Dialog mit der Sammlung. Laibs Werke werden dabei als Katalysatoren für neue Perspektiven fungieren und transhistorische Verbindungen sichtbar machen. Vertreten sein werden u.a. auch Werke von Alberto Giacometti. Ihre intensive Figürlichkeit wird dabei in einen spannungsvollen Bezug zu Laibs elementarer, fast meditativen Kunst treten können.
Diese Projekte stehen exemplarisch für den innovativen Geist des Kunsthaus Zürich, das 2025 sowohl bewährte Kunsttraditionen pflegt als auch mutige, neue
Wege in der Kunstvermittlung beschreitet.
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