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Die SVP sieht in der Nachhaltigkeits-Initiative ein mögliches Instrument im Kampf gegen die steigende Ausländerkriminalität. (Bild: zVg)

Kriminalstatistik – Anteil ausländischer Straftäter nimmt weiter zu

Wie aus der kürzlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten Kriminalstatistik für das Jahr 2025 zu entnehmen ist, ist der Anteil ausländischer Straftäter in der Schweiz weiterhin markant hoch. Und dass die von ausländischen Staatsangehörigen begangenen, schweren Gewaltverbrechen, haben auch im vergangenen Jahr weiter zugenommen hat. Diese Besorgnis erregende Entwicklung will die Schweizerische Volkspartei nicht einfach so stillschweigend zur Kenntnis nehmen.

Kriminalstatistik 2025: Ausländerkriminalität bleibt Hauptproblem

Über 122’000 Straftaten im Kanton Zürich, Anstieg der häuslichen Gewalt und erneut eine klare Übervertretung ausländischer Täter: Die Kriminalstatistik 2025 zeigt wiederum deutlich, wo die Probleme liegen. Wer Frauen schützen und Sicherheit gewährleisten will, muss die Ursachen benennen und konsequent handeln. Zudem braucht es ein Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», um die zentralen Treiber dieser Probleme anzugehen.

Die heute präsentierte Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 lässt keinen Zweifel. Die Sicherheitslage bleibt angespannt. Im Kanton Zürich wurden 2025 insgesamt 122’519 Straftaten registriert. Das entspricht über 370 Straftaten pro Tag.

Ausländerkriminalität ist überproportional

Ein genauer Blick zeigt, dass Kriminalität – erneut – nicht zufällig verteilt ist. Von insgesamt 18’950 Tatverdächtigen sind 10’964 Ausländer oder Asylmigranten. Heisst wiederum: Satte 58 Prozent der Tatverdächtigen sind ausländischer Herkunft – bei einem Ausländeranteil von 27 Prozent. Auch bei den Herkunftsländern zeigt sich ein deutliches Bild. Besonders häufig treten Tatverdächtige aus Algerien, Marokko, Afghanistan, der Ukraine und Rumänien in Erscheinung. Diese Nationalitäten dominieren insbesondere bei Vermögensdelikten.

Häusliche Gewalt hat klare Muster

Alarmierend ist auch die Situation im Bereich der häuslichen Gewalt. Im Jahr 2025 musste die Polizei in 7’880 Fällen ausrücken. Kantonsrätin Anita Borer sieht auch hier das klare Muster: «Ausländer sind unter den Tatpersonen überproportional vertreten. Gemäss Fachbericht Gewalt des Eidgenössisches Departements des Innern vom Januar 2025 sind 53% der Beschuldigten Ausländer oder Personen aus dem Asylbereich. Ausländische Männer treten in Paarbeziehungen bis zu dreimal häufiger als Täter auf. Die Statistik zeigt, dass sogar ausländische Frauen gewalttätiger sind als Schweizer Männer».

Diese Entwicklung hat eindeutige Ursachen. Viele Täter stammen aus Gesellschaften, in denen Frauen systematisch untergeordnet sind. Solche kulturellen Prägungen verschwinden nicht einfach an der Grenze. Die Realität ist klar, auch wenn sie unbequem ist: Wir importieren Gewaltprobleme und frauenfeindliche Rollenbilder.

Jetzt konsequent handeln

Kantonsrat Tobias Weidmann, SVP-Fraktionspräsident, stellt fest: «Die Kriminalstatistik zeigt, dass die Probleme in direktem Zusammenhang mit der unkontrollierten Zuwanderung stehen und eindeutig die Folge der misslungenen Migrationspolitik in Bundesbern sind. Wer diese Realität nicht anerkennt, schützt die Täter und verweigert sich, die Probleme anzupacken».

Dass die Situation nicht weiter eskaliert, ist allein der Arbeit unserer Polizei zu verdanken. Die Kantonspolizei und alle beteiligten Sicherheitskräfte leisten unter anspruchsvollen Bedingungen hervorragende Arbeit. Dafür gebührt ihnen unser ausdrücklicher Dank.

Bevölkerung hat am 14. Juni 2026 die Chance die Zuwanderung zu begrenzen

Für Kantonsrat Domenik Ledergerber, Präsident der SVP Kanton Zürich, ist klar, was jetzt zu tun ist: «Wir wollen unsere Schweiz schützen. Es braucht endlich eine Kehrtwende in der Migrationspolitik. Wir müssen unsere Grenzen wieder eigenständig kontrollieren. Kriminelle Ausländer müssen konsequent ausgeschafft werden. Die unkontrollierte Zuwanderung muss gestoppt werden. Und es braucht vollständige Transparenz bei den Nationalitäten in den Kriminalstatistiken, auch bei Eingebürgerten.

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