Zu Fuß durch Patagonien

An die schönsten Orte der Welt kommt man oft nur zu Fuß. Auf Trekking-Touren über mehrere Tage ohne Infrastruktur oder motorisierte Transfers, wird man Eins mit der Natur und erreicht Orte, die dem „normalen“ Touristen verborgen bleiben. „Slow-Trekking“ ist die konsequente Fortführung dieses Gedankens und meint Entschleunigen beim Trekking: weniger von Ziel zu Ziel hasten, sondern bewusster wandern und verschmelzen mit der Natur.

Zeit ist Luxus – Geschwindigkeit herausnehmen, ankommen und in einem natürlichem Bewegungstempo mit allen Sinnen Land und Leute kennnenlernen. Die Natur bietet eine Fülle an Raum und Vielfalt, um auf diese Art zu Reisen.

Trekking-Pionier seit 1973

Schon seit der Gründung im Jahre 1973 durch Günter Hauser, entwickelt Hauser Exkursionen besondere Trekkingreisen mit einem hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit. In geführten Kleingruppen mit erfahrenen Reiseleitern führen die Touren durch Wüsten, Täler & Schluchten oder eben das wilde Patagonien. Teils auf exklusiven Trekkingstrecken und immer in der eigenen Geschwindigkeit: zu Fuß, per Rad, oder auch einmal auf dem Kanu.

Chile entdecken

Wen es weiter weg zieht, der kann in Chile auf dem schmalen Streifen entlang der Anden alle Klimazonen unseres Planeten erleben. Die Heimat der Flamingos, die Salzseen der Atacamawüste oder die riesigen Gletscher Patagoniens – es warten 4275km pure Faszination auf den Reisenden.

Der bleibende Fußabdruck

Nach den vielen Erkenntnissen einer Reise reift die Erkenntnis, dass man die Welt mit den Augen anderer Menschen betrachten kann und dabei auch selbst wertvolle Eindrücke gewinnt. Dieser fruchtbare Austausch lässt Toleranz und Respekt in einem neuen Kontext erscheinen. Ganz im Sinne eines möglichst klimaneutralen Tourismus, sollte der Fußabdruck der Reisenden immer möglichst klein bleiben, das Herz jedoch wachsen.

Mehr Informationen: www.hauser-exkursionen.de