Starbucks feiert 99 Prozent nachhaltigen Kaffee und bekräftigt damit sein Vorhaben, Kaffee aus 100 Prozent fairem Handel zu beziehen und seine Bestrebung, Kaffee als weltweit erstes landwirtschaftliches Produkt nachhaltig zu machen.

Ein Tag zum Feiern: Starbucks zelebriert seine einzigartige Stellung, der grösste Kaffehändler zu sein, der Kaffee Kaffee zu 99 Prozent nachhaltig bezieht. Die Starbucks Partner (Mitarbeiter) haben am 9. September zu diesem Zweck in Starbucks Coffee Houses in der Schweiz und in Europa mit der Becheraufschrift „99“ auf den nachhaltigen Kaffeeanbau aufmerksam gemacht.

Einer der Eckpfeiler der Kaffeebeschaffung bei Starbucks sind die sogenannten C.A.F.E. (Coffee and Farmer Equity) Richtlinien, die vor über 15 Jahren gemeinsam mit Conversation International entwickelt wurden. Diese Nachhaltigkeitsrichtlinien für den Anbau und den Handel von Kaffee bilden wichtige Rahmenbedingungen für die Farmer, die Starbucks beliefern und massgeblich daranteilhaben, dass Starbucks Kaffee nachhaltig erzeugt und fair gehandelt wird. Bereits über eine Million Farmer und Arbeiter auf vier Kontinenten erzeugen Kaffee gemäss diesen C.A.F.E. Richtlinien.

Die C.A.F.E Richtlinien geben vor, dass der gesamte Starbucks Kaffee folgenden Standards unterliegen muss:

  • Wirtschaft – Transparenz bei der Lieferkette, nachweislich faire Bezahlung der Kaffeebauern
  • Soziale Verantwortung – Gewährleistung sicherer und fairer Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer, Zugang zu medizinischer Versorgung sowie Förderung der Schulbildung von Kindern
  • Qualität – alle Arabica Kaffeesorten müssen den hohen Qualitätsanforderungen von Starbucks gerechnet werden
  • Ökologische Vorreiterrolle – zur Bewahrung und zum Schutz der Landwirtschaft und der natürlichen Gewässer

Am 9. September haben die Teams der teilnehmenden Starbucks Coffee Houses in Österreich, Grossbritannien, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Griechenland, Zypern und Südafrika die Vorreiterrolle von Starbucks bei der Beschaffung von nachhaltigen Kaffee, indem sie an diesem Tag anstelle des Namens „99“ auf die Becher der Kunden geschrieben haben.