Arbeiten von zu Hause aus, das sogenannte „Home-Office“, ist modern und familienfreundlich. In der Schweiz arbeitet bereits mehr als ein Viertel von zu Hause. Das Design- und Einrichtungshaus wohnbedarf gibt Tipps, wie es funktional und trotzdem atmosphärisch wird.

1. Wohlfühl-Faktor: Der Ort für das Home-Office will gut überlegt sein. Das Wohlbefinden steht im Vordergrund und der Raum muss als Rückzugsort dienen, an dem man in Ruhe arbeiten kann. Der grosse Vorteil am Arbeiten in den eigenen vier Wänden: Zuhause kann man seinen eignen Stil und seine Persönlichkeit ausleben – etwas, das im Büro sonst nicht möglich ist. Das Homeoffice muss nicht anonym wirken, im Gegenteil, es dürfen auch mal ausgefallene Accessoires sein.

2. Inspiration belebt die Kreativität: Es sind die kleinen und feinen Details, die darüber entscheiden, ob wir unseren Arbeitsplatz lieben und dort auch effektiv und kreativ arbeiten können. Für die, die über wenig Platz für ihr Home-Office verfügen, eignet sich zum Beispiel der Mexique Konsolentisch von Cassina. Dank der dreieckigen Tischplatte mit abgerundeten Kanten kann der Tisch in alle Richtungen positioniert und optimal in den Raum integriert werden. Dazu passt die Kaiser Idell Leuchte von Fritz Hansen, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Schöne Möbel beleben die Kreativität, versprochen!

3. Die richtige Beleuchtung: Stehleuchte anstelle von Tischleuchte ist hier der Grundsatz. Eine Stehleuchte wie zum Beispiel das Modell LAMPE GRAS von DCW lässt sich optimal in den Raum integrieren und bietet genug Licht, um zu arbeiten.

4. Der perfekte Stuhl: Es muss nicht unbedingt ein klassischer Bürostuhl sein. Die Auswahl an formschönen Sitzmöbeln ist gross: Platzsparend ist zum Beispiel der Tractor Stool von BassamFellows oder der Ulmer Hocker von wbform, der in 9 Farben erhältlich ist und einfach unter dem Tisch verstaut werden kann. Ein Eycatcher ist auch das Modell Serie 7 der Kollektion Fritz Hansen – entweder vollgepolstert in Leder mit Rollen oder die Special Edition in Velours von Lala Berlin. Eine weitere Option ist auch der LC7 Drehstuhl von Cassina.

5. Der richtige Tisch: Der Tisch muss je nach Ort des Home Office einfach ins Wohnzimmer oder in das Schlafzimmer integriert werden können. Wer gerne Holz mag, der findet den perfekten Tisch bei Zeitraum. Der Sekretär SECRET lehnt sich formal am Bild der Schulbank aus alten Zeiten an, wirkt aber dennoch in seiner Gesamterscheinung eigenständig und elegant. Versenkbare Klappen verdecken den integrierten Stauraum für Schreibutensilien und ein kleines Laptop inklusive Kabelzuführung.

6. Modular aufbau- und erweiterbar: USM ist DIE Marke, wenn es um Büroeinrichtung geht – und auch im Home Office erweist sie sich als unschlagbar: Aus einem bestehenden Regal von USM kann einfach ein Arbeitsplatz gestaltet werden. Oder: Ein 3-Elemente-Regal mit integriertem Licht wandelt sich dank einer Klappenöffnung ruckzuck in einen Schreibtisch. Die USM-Möbel halten nicht nur ewig, sie lassen sich auch sehr einfach ergänzen und passen sich damit jeder (Wohn- und Arbeits-)Situation an.

7. Für Ordnung sorgen:  Im Home Office muss Ordnung herrschen. Schreibutensilien lassen sich z.B. im Utensilo von Vitra einfach und trotzdem schick verstauen. Zubehör aller Art findet in den Lehni Rollcontainern Pepe seinen Platz. Der schmale Regalturm von Wogg besticht durch seine radikale Einfachheit in der Form und eignet sich zudem auch als praktischer Raumtrenner. Wer es farbiger mag, wird bei den Irion Regalsystemen fündig.

Happy working!

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