Berührungslose Armaturen mit Infrarot-Näherungselektronik mindern Ansteckungsgefahren und helfen, Wasser zu sparen. So senken sie nicht zuletzt Kosten für den Verbrauch von Wasser und Energie. Die edlen Designs von Axor zeigen, dass man dafür keine Abstriche hinsichtlich der Ästhetik machen muss.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt im Bundesgesundheitsblatt zum Thema „Händehygiene“ den Einsatz von Armaturen, die ohne Handberührung bedienbar sind. Konsequent und dabei komfortabel wird hygienisches Händewaschen mit berührungslosen, per Sensor gesteuerten Armaturen. Und sie haben einen deutlichen Vorteil in Sachen Nachhaltigkeit. Armaturen, die mit Infrarotnäherungselektronik ausgestattet sind, stellen sicher, dass Wasser ausschliesslich bei Bedarf fliesst. Dass diese Armaturen in Sachen Innovation, Design und Qualität ihren analogen Geschwistern in nichts nachstehen, zeigen die Elektronik-Armaturen der Marken AXOR.

Bei allen kontaktlosen Armaturen aus dem Hause des Schwarzwälder Armaturen-Spezialisten erfolgt die An-Aus-Funktion über einen 200 Millimeter grossen Sensorbereich, so dass die Armaturen nicht berührt werden müssen. Sie sind daher besonders hygienisch und gleichzeitig weniger reinigungsintensiv. Zum hohen hygienischen und technischen Standard kommt ein nachhaltiger Umgang mit den wertvollen Ressourcen Wasser und Energie. Besonders bei häufigem Gebrauch macht sich die Sensortechnik bezahlt. So wird der Wasserverbrauch entsprechend dem aktuellen Bedarf mit einer kurzen Nachlaufzeit geregelt. Die innovative Hansgrohe EcoSmart-Technologie ermöglicht einen besonders sparsamen Verbrauch, indem sie den Wasserdurchfluss auf etwa fünf Liter pro Minute begrenzt.

Stimmige Umsetzung in unterschiedlichen Designs und Preisklassen

Gleichzeitig setzt das hochwertige Design der Armaturen Akzente im Bad. Die Handschrift des bekannten Designers Philippe Starck findet sich in den Elektronik-Armaturen der Kollektionen AXOR Starck und AXOR Starck Organic wieder. Eine klare, reduzierte Optik kommt mit den berührungslosen Wandarmaturen der Kollektionen AXOR Citterio und AXOR Uno in den Waschbereich. Der Clou bei diesen beiden Wand-Modellen: die in die Unterseite des Wasserauslaufs integrierten Infrarot-Sensorfenster. Sie sind für den Benutzer nicht zu sehen und stören den optischen Eindruck von der Armatur nicht. Zugleich ist der Sensor an dieser Stelle funktional und lässt sich intuitiv bedienen: Wer die Hände unter den Wasserauslauf hält, aktiviert den Sensor automatisch.

Hochwertige Verarbeitung und ein automatischer Wasserstopp nach 60 Sekunden, sollte die Infrarotschaltung absichtlich oder aus Versehen dauerhaft ausgelöst werden, tragen zu einer langen Lebensdauer aller sensorgesteuerten Armaturen bei. Zudem kann zwischen batterie- oder netzbetriebenen Varianten gewählt werden. Alle Modelle gibt es mit und – als Kaltwasservariante – ohne Temperatureinstellung. Wer zusätzlich Energie sparen möchte, entscheidet sich für eine Armatur, bei der die Wassertemperatur voreingestellt werden kann. Wie energiesparend Elektronik-Armaturen sind, beweisen sie auch im Batteriebetrieb: Bevor eine neue Batterie benötigt wird, kann die Armatur etwa 200.000 Mal betätigt werden. Der Batterieaustausch ist bei AXOR Starck und AXOR Starck Organic dank externem, leicht zugänglichem Batteriefach sehr komfortabel. Diese Armaturen sind zudem mit einem Infrarot-Fenster aus Saphirglas ausgestattet, das kratz-und tageslicht-unempfindlicher ist als die Kunststoffvariante.

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