Armaturen, die ohne Handberührung bedienbar sind, bieten das Maximum an Hygiene. Konsequent und dabei komfortabel wird hygienisches Händewaschen mit berührungslosen, per Sensor gesteuerten Armaturen. Die Elektronik-Armaturen der Marken Axor und hansgrohe bieten die Vorteile zweier Technologien – Infrarot und EcoSmart – zugunsten effizienter Wasser- und Energienutzung.

Elektronikprodukte haben im Bad beste Zukunftsperspektiven. Ihre Vorteile und Zuverlässigkeit haben sensorgesteuerte Armaturen bereits tausendfach im öffentlichen Bereich bewiesen. Zu den vielen Vorteilen bei Komfort und Wohlbefinden kommen hochwertiges Design in verschiedenen Stilrichtungen sowie funktionelle Details – und maximale Hygiene. Unterschiedliche Designlinien eröffnen attraktive Möglichkeiten für repräsentative Waschbereiche in Restaurants, Hotels, Bildungsstätten, öffentlichen Einrichtungen und sogar daheim.

Bei allen Elektronikmischern von hansgrohe erfolgt die An-Aus-Funktion über einen 200 Millimeter grossen Sensorbereich, so dass die Armaturen nicht berührt werden müssen. Sie sind daher besonders hygienisch und gleichzeitig weniger reinigungsintensiv. Zum hohen hygienischen und technischen Standard kommt ein nachhaltiger Umgang mit den wertvollen Ressourcen Wasser und Energie. Gerade bei häufigem Gebrauch macht sich die Sensortechnik bezahlt. So wird der Wasserverbrauch entsprechend dem aktuellen Bedarf mit einer extrem kurzen Nachlaufzeit geregelt. Die innovative Hansgrohe EcoSmart-Technologie ermöglicht einen besonders sparsamen Verbrauch, indem sie den Wasserdurchfluss auf etwa fünf Liter pro Minute begrenzt.

Unterschiedliche Designs und Preisklassen

Gleichzeitig setzt das hochwertige Design der Armaturen Akzente im Bad. So eröffnet die schlanke, reduzierte Form der Elektronikarmatur Talis S2 Raum für Individualität. Einen ungewöhnlichen Blickfang am Waschplatz bietet die elektronische Waschtischarmatur Metris S, für höchste Designqualität mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. Die Handschrift des bekannten Designers Philippe Starck findet sich in den Elektronik-Mischern der Kollektionen Axor Starck und Axor Starck X wieder.

Eine klare, reduzierte Optik kommt mit den elektronischen Wandarmaturen der Kollektionen Axor Citterio und Axor Uno² in den Waschbereich. Der Clou bei diesen beiden Wand-Modellen: die in die Unterseite des Wasserauslaufs integrierten Infrarot-Sensorfenster. Sie sind für den Benutzer nicht zu sehen und stören den optischen Eindruck von der Armatur nicht. Zugleich ist der Sensor an dieser Stelle funktional und lässt sich intuitiv bedienen: Wer die Hände unter den Wasserauslauf hält, aktiviert den Sensor automatisch. Dabei steht Axor Citterio für brillante Oberflächen und eine präzise, geradlinige Konturenführung. Minimalistisches, zylindrisch-schlankes Design ist das Merkmal für die Axor Uno² Elektronikarmatur.

Sparsam und zuverlässig

Hochwertige Verarbeitung, ein diebstahlsicherer Luftsprudler und ein automatischer Wasserstopp nach 60 Sekunden (sollte die Infrarotschaltung absichtlich oder aus Versehen dauerhaft ausgelöst werden), tragen zu einer langen Lebensdauer aller sensorgesteuerten Armaturen bei. Zudem kann zwischen batterie- oder netzbetriebenen Varianten gewählt werden. Alle Modelle gibt es mit und – als Kaltwasservariante – ohne Temperatureinstellung.

Wer zusätzlich Energie sparen möchte, entscheidet sich für eine Armatur, bei der die Wassertemperatur voreingestellt werden kann. Wie energiesparend Elektronik-Armaturen sind, beweisen sie auch im Batteriebetrieb: Bevor eine neue Batterie benötigt wird, kann die Armatur etwa 200.000 Mal betätigt werden. Der Batterieaustausch ist bei Axor Starck, Axor Starck X und Talis S2 dank externem, leicht zugänglichem Batteriefach sehr komfortabel. Diese Armaturen sind zudem mit einem Infrarot-Fenster aus Saphirglas ausgestattet, das kratz- und tageslicht-unempfindlicher ist als die Kunststoffvariante.

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