Der französische Designer, der bereits Projekte für die Cappuccino Gruppe umsetzte und für so illustre Namen wie Karl Lagerfeld, François Pinault, Isabel Adjani, Valentino, Yves Saint Laurent, Pierre Bergé, und Paloma Picasso im Einsatz war, versteht es den Drahtseilakt zwischen Tradition und Zeitgeist mit makelloser Raffinesse zu vollführen.

Aus dem 19 Jahrhundert, von dem nur die Fassade übrig geblieben war, wurde eine Fünf-Sterne-Residenz für das 21. Jahrhundert, die mit ihrer großzügigen Eleganz und kunstvollen Detailarbeit einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Die von natürlichem Licht durchfluteten Interieurs bestechen mit Fresken, Fliesen und Accessoires, die für das Hotel Mamá in aufwändiger Handarbeit bemalt wurden. Grange spielte hier gekonnt mit Einflüssen aus dem Art Déco und dem Orient, die sich in stets geschmackvollen Kombinationen und Kontrasten manifestieren. So ziehen sich die floralen Motive und maurisch anmutenden Muster wie ein Leitmotiv durch die Innenarchitektur, ebenso wie die Farb- und Formgebung von den Vorhängen bis hin zu den Möbelstücken, die das Hotel Mamá freundlich und zugleich mondän erscheinen lassen. Das Herz des Hotels bildet der offene Innenhof, der auf 850 Quadratmeter viel Platz zum Verweilen in der Sonne oder im Schatten seiner üppigen Palmen bietet.

Von Meisterhand geschaffen – die Zimmer

Jedem der auf vier Stockwerken verteilten 32 Zimmer und Suiten verlieh Grange eine eigene Identität. Die Gäste logieren in Originalen, ausgestattet mit maßgefertigten Möbeln aus Italien, Frankreich und New York und kostbaren Stoffen. Jedes Zimmer wurde mit einer individuellen Farbpalette versehen, die von Pastell bis hin zu satten oder dunklen Farbtönen reicht, um kontrastreiche Akzente zu setzen. Ein Blickfang sind die Mosaikfliesen und die in filigraner Handarbeit von zwei italienischen Restauratoren, Marco di Domizio und Roberto Bellantuono bemalten Fresken und Decken. Ihr Werk, das von der mallorquinischen und maurischen Kultur des 16. Jahrhunderts inspiriert ist, ziert mehr als 400 Quadratmeter des Hauses. Hell und klar, und zugleich heiter und verspielt präsentieren sich die acht großzügig geschnittenen, mit zarten Blüten und Blättern dekorierten Suiten. Von den raumhohen Fenstern können die Gäste in ihrem privaten Rückzugsort der Superlative den Blick über die historische Plaza de Cort streifen lassen, wo sich das Leben abspielt. Sein Interior Design Meisterwerk im Hotel Mamá krönte Jacques Grange mit der Aitaná Suite: Eine pastellfarbene Augenweide, die mit einem eigenen antiken mallorquinischen Wintergarten, und einer Badezimmer-Oase in Marmor dazu verleitet, sich der Romantik und Träumerei hinzugeben.

Geistreich in Szene gesetzt – die Restaurants

Die öffentlichen Räume konzipierte Jacques Grange mit derselben Sorgfalt und Fantasie als Orte, die zur gemütlichen Einkehr einladen und zugleich den Geist anregen. In dem hellen, luftigen Ambiente des Cappuccino Grand Café mit seinen modernen gelben Ohrensesseln fühlt sich der Besucher auf Anhieb wohl. So verwundert es nicht, dass das Restaurant und seine Terrasse an der Plaza de Cort mit seinem uralten Olivenbaum zu einem beliebten Treffpunkt der mallorquinischen Hauptstadt avanciert ist, das längst nicht nur die Gäste des Hotels anzieht. Die von Hand bemalten Decken, ausgewählten Gemälde und Skulpturen füllen den Raum mit Geschichten und jener Erhabenheit, die nur große Kunst hervorzurufen vermag. Auch in der neuen, erst im April 2019 eröffneten Tapas Bar Bodeguita Picador treffen Authentizität und Lokalkolorit auf Kunst und Design: Grange ließ die Decken mit schwarz-weißen Mustern grafisch gestalten und entwarf eigens für das Lokal ein elegantes Weinregal, das sich entlang der gesamten Wand an der Bar erstreckt. An den Wänden strahlen sonnen- und blumenförmige Skulpturen aus Bronze, um in ihrer Mitte die Seele des Hauses in Szene zu rücken, „Picador“: eine Kunstfigur aus Pappmaché, die von Grange selbst auserkoren wurde und auf einem Sockel über die „Bodeguita“ wacht.  

Über die Cappuccino Gruppe

Die Cappuccino Gruppe steht für 20 erlesene Cafés und Restaurants an legendären Destinationen wie Valencia, Marbella, Gstaad, Madrid, Dschidda, Ibiza und Mallorca. Diese wurde 1993 von Juan Picornell Rowe (*1971), einem gebürtigen Mallorquiner gegründet. Seine „Orte der Magie“ schuf er als perfekte Gesamtpakete aus Stil, Kulinarik und Musik. Für jedes Objekt wählt Picornell einen beliebten Ort, der mit seinem unverwechselbaren Charme den authentischen Rahmen für den Charakter seines Cafés schafft.

Im Hotel Mamá, dem ersten Hotel der Cappuccino Gruppe, hebt Picornell sein Gastronomie- und Hotelkonzept auf eine neue luxuriöse Ebene. Mithilfe des berühmten Innenarchitekten Jacques Grange verlieh der mallorquinische Unternehmer in der pulsierenden Metropole Palma auf seiner Heimatinsel der hohen Kunst der Gastlichkeit einen neuartigen Zauber. Auch das Design des japanischen Restaurants Tahini und das Cappuccino Restaurant der Cappuccino Gruppe in Madrid stammt aus der Feder von Jacques Grange. 

Adresse: Hotel Mamá, Plaza De Cort, Palma de Mallorca (Spanien)

Telefon: +34871037437,

Mail: info@hotelmama.es, Web: www.hotelmama.es