Der Jackal-Berry-Glühwein wurde von Selindas Chefkoch «Assistant» Mosiuoa kreiert und ist der perfekte Cocktail zum Entspannen nach einem langen Tag.

Zutaten für 4 Personen:

750 Milliliter Radford Dale Pinotage Jahrgang 2016

1 Esslöffel roher Honig

60 Gramm Zimtstangen

30 Gramm Sternanis

150 Gramm getrocknete Jackal-Beeren (ersatzweise andere Beeren)

1 Tasse Ananasschalen, grob geschnitten

2 Zweige frische Minze

Alle Zutaten in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Etwa 45 Minuten köcheln lassen, dann auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Alle Zutaten abseihen. Nach Belieben genießen, dieser Glühwein kann warm oder kalt serviert werden.

Zubereitung eines Jackal-Berry Glückweins

Selinda Camp in Botswana

Mit Blick auf die tierreichen Ebenen ist das Selinda Camp ein privates und stilvolles Zeltcamp zwischen dem Okavango Delta und Linyanti-Feuchtgebiet. 

Buschdinner im Selinda Camp, Botswana

Die Überschwemmungsgebiete des 135 000 Hektar großen privaten Selinda Reservats sind Wasser- und Nahrungsquelle für viele Tiere wie Antilopen, Zebras, Giraffen, Büffel, Gnus, Geparden, Wildhunde, Löwen und Elefanten. Mit etwas Glücken können Sie hier die Selinda-Löwen bei der Jagd auf Flusspferde – ein äußert seltenes Highlight – beobachten. Das zweistöckige, reetgedeckte Hauptgebäude beheimatet Lounge, Bar und Speisezimmer. Zu den täglichen Aktivitäten gehören Morgen-, Nachmittag- und Abendpirschfahrten, Wasser-Safaris im Kanu und faszinierende Buschwanderungen, bei denen Sie die Wildnis hautnah erleben. Dabei werden Sie stets von erfahrenen Rangern und Guides begleitet.

Schlafzimmer mit Ausblick, Selinda Camp

Die Zelt-Suiten verbinden das Ambiente einer klassischen Safari mit rustikalem Charme sowie modernen Annehmlichkeiten. Die Zelte im ostafrikanischen Stil sind auf erhöhten Holzdecks gebaut. Die Strohdächer kühlen das Innere und fügen sich herrlich in die Landschaft ein. En-suite-Badezimmer öffnen sich zu Außenduschen und private Verandas bieten Aussicht auf die saisonale Lagune sowie die unendlichen Weiten dahinter.

www.greatplainsconservation.com

(C) Great Plains, Andrew Howard