1919 war das Gründungsjahr einer Ikone: Hundert Jahre später hallen die am Bauhaus geborenen, revolutionären Ideen ungebrochen nach. Bei Embru Im Zürcher Oberland entstanden in den 30er Jahren diverse Möbel aus der Feder von Bauhäuslern, darunter der Hassenpflug Stuhl. Den Klassiker gibt Embru jetzt in drei „neuen“ Farben heraus.


Der Berliner Architekt und Bauhaus Schüler Gustav Hassenpflug kam 1934 auf Vermittlung von Marcel Breuer und dem Wohnbedarf Mitbegründer Siegfried Giedion zu Embru nach Rüti, als technischer Leiter. Embru war damals Partner für Entwicklung und Produktion von Wohnbedarf. Für ein halbes Jahr leistete Hassenpflug bei Embru einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Schul- und Gartenmöbel Programms. Dann ging er zurück nach Berlin, wo er nach dem Krieg unter anderem die Charité wieder in Stand setzte.

Den Hassenpflug-Stuhl legt Embru im Bauhaus-Jahr neu in den Farben Flaschengrün, Schwarzrot und Sandgrau auf.

Zeitloser Stuhl-Klassiker

Der 1934 von Hassenpflug entwickelte Stuhl ist ein extrem strapazierfähiger und robuster Stapelstuhl. Nicht umsonst hat das Modell die Jahrzehnte überdauert. Er nimmt auch heute noch einen wichtigen Platz im Sortiment von Embru ein.

Im Bauhaus Jubiläumsjahr legt Embru den Stuhl in drei neuen Farben nach den Originalfarbkarten der 1930er Jahre auf – zusammen mit der reduzierten Linienführung eine zeitgemässe Kombination. Das Stahlrohrgestell sowie die Eichenholzteile für Sitz und Rücken gibt es neu in den Farben Schwarzrot, Flaschengrün und Sandgrau. Für Saalbestuhlungen gibt es optional eine klappbare Reihenverbindung, welche bei Nichtgebrauch unsichtbar unter dem Stuhl verschwindet. Als weitere Option ist der Designklassiker von Embru neu auch mit Sitzpolster erhältlich.

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