Bausteine für Wachstum und Blüten

Zürich, den XX. Mai 2018. Geranien sind robust und von Natur aus blühfreudig. Die Pflanzenexperten von Pelargonium for Europe verraten, wie sie durch richtiges Düngen noch besser wachsen, gesünder bleiben und schöner blühen.

Düngen heisst Pflanzen ernähren

Bei optimaler Wasserversorgung und ausreichend Sonnenschein laufen Geranien zu Höchstform auf. Besonders, wenn die Ernährung stimmt. Mit speziellen Geranien- oder Balkonpflanzendüngern sind die Gewächse gut versorgt. Die flüssigen Produkte mischt man einfach beim Giessen ins Wasser. Einzige Ausnahme: Die Erde löst sich bereits vom Rand des Gefässes. Hier gilt es, erst die Erde zu befeuchten und den Pflanzen zunächst die Chance zu geben, ihren Feuchtigkeitsbedarf zu decken. Bei zu trockenen Wurzeln und extrem durstigen Pflanzen könnten die Nährstoffe Schäden verursachen. Wer beim Pflanzen an die Alternative „Langzeitdünger“ gedacht hat oder mit Langzeitdünger vorbehandelte Erde verwendet, muss gar nicht oder erst spät im Sommer zusätzlich düngen.

Stickstoff, Phosphor, Kalium

Die Hauptbestandteile von Blütenpflanzendüngern sind Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Stickstoff ist das Element, das die Pflanze vor allem für das Wachstum ihrer grünen Teile benötigt. Gut versorgte Pflanzen wirken vital und sind sattgrün. Verblasst das Blattgrün und zeigt sich gelblich, liegt meistens ein Stickstoff-Mangel vor. Für eine üppige Blüte ist Phosphor unverzichtbar. Bei einer ausgewogenen Zufuhr wird die Geranie reich blühen. Fehlt es, lässt die Blütenpracht nach und die Blätter verfärben sich rötlich. Das letzte Element im Bunde der „grossen Drei“, das Kalium, festigt das Pflanzengewebe und stärkt so die Abwehrkräfte. Ist von diesem Nährstoff zu wenig vorhanden, trocknet das Laub vom Rand her ein. Betroffen sind zunächst die älteren Blätter.

Die Dosierung ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Hier gilt es, nach den Herstellerangaben auf der Verpackung zu verfahren.

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