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Die FDP will Privatpersonen und Unternehmen steuerlich entlasten. (Bild: Pixabay)

FDP – Kanton Zürich ist für Unternehmen eine Steuerhölle

Für die Freisinnige Partei des Kantons Zürich FDP ist Zürich für Unternehmen eine Steuerhölle. Aber nicht bloss für Unternehmen sei der Kanton Zürich zu einer Belastung geworden. Auch die Bevölkerung leide unter stetig steigenden Staatsausgaben. Die FDP fordert deshalb eine Reduktion des kantonalen Steuerfusses um 5 %. Damit will die FDP Zürich die Kaufkraft der Bevölkerung stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons verbessern. Es sei höchste Zeit für eine spürbare steuerliche Entlastung der Bevölkerung und der Firmen im Kanton Zürich, meint Philipp Müller, Mitglied der Finanzkommission.

Die Bevölkerung und unsere Unternehmen entlasten – Die FDP fordert einer Reduktion des kantonalen Steuerfusses um 5%

Der Kanton Zürich ist bereits heute eine Steuerhölle für Unternehmen. Zusätzlich wird der Zollhammer aus den USA auch für unsere Bevölkerung weitreichende, negative Folgen haben. Die Bevölkerung sowie unsere Unternehmen müssen jetzt zwingend entlastet werden. Die FDP Kanton Zürich fordert deshalb eine Reduktion des Steuerfusses um 5%.

Entlastung der Bevölkerung und Unternehmen dringend nötig

Philipp Müller, Mitglied der Finanzkommission: «Die Bevölkerung des Kantons Zürich sowie die ansässigen Unternehmen brauchen endlich eine spürbare Entlastung. Die Lebenshaltungskosten steigen und die US-Zölle von 39% werden unsere Wirtschaft und insbesondere den Mittelstand zusätzlich belasten.» Zudem hat die Abstimmung um die Steuervorlage gezeigt, dass auch der Mittelstand steuerlich entlastet werden muss. «Es ist höchste Zeit, dass der Kanton Zürich seine finanziellen Spielräume nutzt, um alle Steuerzahlenden zu entlasten», meint Martin Huber, Mitglied der Finanzkommission.

Ausgaben in den letzten Jahren gestiegen – Entlastung überfällig

In den vergangenen Jahren sind die Ausgaben des Kantons stetig angestiegen. Dabei insbesondere die Verwaltung: Zwischen 2019 und 2024 ist die Bevölkerung um 5% gewachsen, die kantonale Verwaltung jedoch um 13%. Dazu meint Filippo Leutenegger: «Mit der Initiative «Personalbremse» fordert die FDP, dass die Verwaltung mittelfristig nicht stärker wachsen darf als die Bevölkerung. Wäre diese Initiative in Kraft, so wären rückgerechnet über 2’000 Stellen nicht geschaffen worden und die Einsparungen lägen im dreistelligen Millionenbereich.» Allein durch diese Einsparungen könnten Steuersenkungen finanziert werden. Den ständig steigenden Ausgaben ist Einhalt zu gebieten. Die Prioritäten müssen richtig gesetzt werden, Notwendiges und Wünschenswertes sind konsequent zu trennen.

Den Standort Zürich stärken

Die FDP ist überzeugt: Eine steuerliche Entlastung stärkt nicht nur die Kaufkraft der Bevölkerung, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Zürich. «Gerade in einem global herausfordernden Umfeld darf Zürich nicht an Attraktivität verlieren. Deshalb muss jetzt die Steuerbelastung für Unternehmen und natürliche Personen zwingend gesenkt werden», meint Claudio Zihlmann, Fraktionschef.

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