Schnell, lecker und günstig: Fast-Food-Restaurants erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund: Die Schnellimbissgerichte sind einfach zum Mitnehmen und beinahe an jeder Ecke zu finden. Aber sind die Fast-Food-Ketten wirklich so verbreitet? HelloFresh – der weltweit führende Anbieter von Kochboxen – präsentiert die Anteile der Fast-Food-Restaurants in den Schweizer Städten und klärt auf, wo sich die Fast-Food-Hotspots befinden.

Die Schweizer Fast-Food-Hotspots

Schweizer Städte im Visier: Von den 10 grössten Städten sind 8,7% aller Restaurants Fast-Food-Restaurants. Biel gilt dabei als Nummer Eins unter den Fast-Food-Hotspots: Von 173 Restaurants sind ganze 12,1% Schnellimbisse. Wen der schnelle Hunger treibt wird hier auf jeden Fall fündig. Im Vergleich zu der letztplatzierten Stadt Lugano weist Biel damit mehr als doppelt so viele Fast-Food-Restaurants auf. Basel gehört mit 10,1% ebenfalls zu den Fast-Food-Spitzenreitern. Überraschend landen die einwohnerstarken Städte Bern und Genf mit einem Anteil von 8% eher auf den hinteren Plätzen.

Schweiz: Bekannte Fast-Food-Ketten am verbreitesten

Schweiz liebt die grossen Fast-Food-Ketten. Das zeigt sich auch in den Umfrage-Ergebnissen: Zwar nehmen die individuell geführten Ketten stetig zu, dennoch sind die Anteile der allseits bekannten Fast-Food-Restaurants am höchsten. In Winterthur werden mit 5.17% über die Hälfte der Fast-Food-Restaurants von den Fast-Food-Giganten geführt. Ganz anders verhält es sich in den Städten Genf, Zürich und Lugano: Mit Anteilen von 2,7% sind hier individuelle Schnellimbissrestaurants vertreten.