Giberg Haute Horlogerie, von Andreas Altmann in Biel gegründet, stellt Zeitmesser her, die elegant Skulturenkreation und hohe Uhrmacherkunst verbinden. Anlässlich der Baselworld präsentiert der Schweizer Kreateur seine erste Uhr, die sich als stilvolle Ode an die Weiblichkeit versteht. Mit der Niura – der sanfte Name ist russischen Ursprungs – feiert die Marke Giberg Haute Horlogerie nun ihr erstes Modell. Im Mittelpunkt dieses Kunstwerks steht das von der Marke selbst hergestellte Manufakturkaliber: So ermöglicht das fliegende Tourbillon mit Doppelfederhaus eine Zeitmessung von kompromissloser Präzision.

Der mit 2156 Diamanten besetzte Zeitmesser spiegelt mit seinem Glanz jene glorreiche Epoche wider, in der das Juwelierhandwerk noch eng mit der Kunst verbunden war und man Schönheit und Lebensstil prunkvoll inszenierte. In Anlehnung an die Haute Joaillerie erfindet diese Horlogerie-Kreation die Zeitmessung neu und verleiht ihr Poesie.

2156 Diamanten zieren die jüngste Luxusuhr aus dem Hause Giberg

Für ihre Zeitmesser haben Andreas Altmann und sein Team von Giberg Haute Horlogerie ein mechanisches Werk mit Handaufzug entwickelt. Das Giberg-Manufakturkaliber mit fliegendem Tourbillon «Trilevis 6118» liefert den Antrieb, die Stunden- und Minutenanzeige übernehmen schlanke rote Zeiger. Das bei 6 Uhr platzierte Tourbillon ist kugelgelagert und wird von zwei in Serie geschalteten Federhäusern bei 2 Uhr und 10 Uhr angetrieben, die für eine Gangreserve von 72 Stunden sorgen. Zifferblatt und Boden sind aus entspiegeltem Saphirglas – so hat die Trägerin die Möglichkeit, den Tanz der Mechanik aus jeder beliebigen Blickrichtung zu bewundern. Das 35-mm-Gehäuse fügt sich wiederum in eine Baldachin-Struktur mit einem Umfang von 47 × 97 mm. Zudem zieren 2156 Diamanten mit insgesamt 8,7 Karat das Gesamtkunstwerk. Ein auf der rechten Seite der Uhr platzierter Rubin dient als Kronen-Cabochon, während ein weiterer Edelstein auf der linken Seite als dekorative Kronen- Attrappe für elegante Symmetrie sorgt.

Das Gehäuse lässt sich um eine Achse schwenken, deren diamantenbesetzte Arme dank mehrerer Scharniere beweglich sind und es der Uhr ermöglichen, sich perfekt an jedes ein Handgelenk beliebiger Grösse zu schmiegen. Ein kleines, vollständig mit Diamanten besetztes Element, in dessen Zentrum weitere Diamanten wie perlende Tropfen aufgebracht sind, verbindet die Bandanstösse mit dem Armband aus Eidechsenleder.

Die Niura von Giberg ist ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst

Der Zeitmesser wurde auf der Baselworld in Rotgold 5N mit 76 Rubinen und einem granatfarbenen Armband aus Eidechsenleder zu sehen sein. Auf persönliche Bestellung können auch weitere Farbvariationen angeboten werden. Mit ihrer Originalität und ihrer technischen Ausgereiftheit ist die Niura außergewöhnliches Juwel und Meisterwerk der Uhrmacherkunst zugleich.

Athon, der Beschützer der Marke

Sein Werk „Athon“ kreierte der gelernte Edelsteinfasser und Goldschmied Andreas Altmann aus Leidenschaft und aus dem Wunsch heraus, die Möglichkeiten seiner Kunst voll auszuschöpfen. So strebte er danach, sich selbst mit den Metallen, die er tagtäglich bearbeitet, herauszufordern und ein Werk zu schaffen, dessen Umsetzung zwar hochkomplex ist, das seinen Betrachter aber ebenso nachhaltig in seinen Bann zieht. Fünf Jahre intensive Arbeit waren nötig, um dem aus fünf Kilogramm Gelbgold gefertigten und mit 7739 Diamanten mit insgesamt 108 Karat besetzten Drachen Athon Leben einzuhauchen. Eine beeindruckend kurze Zeitspanne, um ein Kunstwerk in solch einer allumfassenden Perfektion umzusetzen! Heute fungiert Athon als Wächter der Giberg Haute Horlogerie und zeugt von der großen Kunstfertigkeit und dem unermesslichen Know-how, die die lange Zukunft der Zeitmesser der Marke vorausahnen lassen.

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