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Die Leuchte Lune d'acqua von Artemide.

Die Mond Leuchte von Artemide

Geheimnisvolle Welten in den Weiten des Alls: Die Wassermonde, die um Saturn und Jupiter kreisen, sind makellose, kugelförmige Himmelskörper, unter deren eisiger Oberfläche sich dunkle Ozeane verbergen. Immer wieder brechen gewaltige Geysire durch Risse im Eispanzer, erzeugen ein fortwährendes, spektakuläres Spiel der Verwandlungen aus Dampf, Eis und Licht, angetrieben von unbekannten hydrothermischen Kräften. Zahlreiche Rätsel umgeben die mystischen Monde, die nicht zuletzt außerirdisches Leben beherbergen könnten.

Auf Ersilia Vaudo üben sie schon lange eine magische Anziehung aus: eine Faszination, der die bei der europäischen Weltraumbehörde ESA tätige Astrophysikerin nun mit Architektin Benedetta Tagliabue auf ganz neue Weise nachgeht. Gemeinsam entwarfen die beiden die Leuchte Lune d’acqua für Artemide, für die die Wassermonde als direkte Inspirationsquelle dienten. Zwei silberne Ringe stützen die zentrale Glaskugel, die sich so in der Mitte ihrer Schnittmenge frei drehen kann. Als entscheidendes Strukturelement sorgen sie für Dynamik, spiegeln das Licht auf ihrer polierten, glänzenden Oberfläche und ermöglichen den unmittelbaren Dialog mit der architektonischen Umgebung.

Ein dritter Ring, der Lune d’aqua wie ein Äquator umschließt, enthält die LEDs, durch die das Licht ins Kugelinnere abgeben wird. Im ausgeschalteten Zustand bleibt der Leuchtkörper transparent. Eingeschaltet erwacht er jedoch unmittelbar zum Leben: Nun verflüssigt sich das Licht, zerfällt in eine Kaskade aus Tropfen. Ermöglicht wird das durch ein von Mikroinzisionen durchsetztes Leuchtgewebe, das sich biegt, windet und kräuselt und dabei verschlungene, dreidimensionalen Wellen bildet.

Um diesen Effektzauber zu erzielen, haben Vaudo und Tagliabue auf das patentierte Prinzip des Artemide-Klassikers Discovery zurückgegriffen. Ihr Entwurf beruht auf dem interdisziplinären Austausch von Wissen, vereint die unterschiedlichen Perspektiven und Fähigkeiten ihrer beiden Schöpferinnen auf poetische Weise. Entstanden ist so ein einzigartiges Lichtkunstwerk, das ebenso ästhetisch wie geheimnisvoll wirkt.

Über das Unternehmen ARTEMIDE

Die 1960 von Ernesto Gismondi gegründete Unternehmensgruppe Artemide hat ihren Hauptsitz im italienischen Pregnana Milanese. Sie vertreibt ihre Produkte in 100 Ländern weltweit und verfügt über fünf Produktionsstätten in Italien, Frankreich, Ungarn und Kanada, eine Glashütte und ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, das von fortschrittlichsten Prototypen- und Testlabors unterstützt wird. Die Artemide Gruppe beschäftigt derzeit rund 750 Mitarbeiter, davon 60 in der Forschung und Entwicklung, und demonstriert damit, welchen Stellenwert Innovation für den Erfolg der Gruppe hat. Jede Leuchte von Artemide birgt die Energie eines Unternehmens, das an Forschung und Entwicklung glaubt und darin investiert, auf das Konzept „Made in Italy“ und eine innereuropäische Produktion setzt und einen internationalen Ruf für Exzellenz genießt.

https://www.artemide.com