Der neue Jaguar XF Sportbrake ist ein Premium Business Kombi auf Jaguar XF Basis

Seine eleganten Linien und die perfekt ausgewogenen Proportionen machen den Jaguar XF Sportbrake zu einem der weltweit begehrenswertesten Premium-Kombis. Als natürliche Ausweitung des Limousinen-Konzepts bietet der neue XF Sportbrake im Vergleich zu seinem Limousinen-Pendant einen noch geräumigeren Innen- und Laderaum. Ein dynamisches Paket, das bei aller optischen Attraktivität erstaunlich viel Praxistauglichkeit an den Tag legt.

Mit den Voll-LED-Schweinwerfern und dem charismatischen Jaguar Kühlergrill unterscheidet sich der XF Sportbrake in der Frontansicht nicht von der Limousine. Doch je weiter das Auge nach hinten schweift, desto deutlicher werden die Abweichungen. In der Profilansicht fallen die schlanken Dachsäulen und seitlichen Dachrahmen ins Auge. Sie verleihen dem Fahrzeug eine coupéartige Anmutung und verbessen zugleich die Übersichtlichkeit. Die markante Schulter führt in einer ununterbrochenen Linie von vorn nach hinten. Geschickt nutzte das Jaguar Designteam das zusätzliche Volumen des Innenraums, um die Länge, Eleganz und Linearität des XF Sportbrake zu betonen. Effekt: obwohl er gleich lang ist wie die Limousine, wirkt der Kombi subjektiv gestreckter. Die weder die Optik noch die aerodynamische Effizienz schmälernde Dachreling kann eine maximale Dachlast von 100 Kilo schultern. Entweder in glänzend schwarz oder silber ausgeführt, sind die flach bauenden Streben auch optisch gelungen. Die „schnelle” Dachlinie läuft nach hinten in einem wunderschön proportionierten Dachheckspoiler mit integrierter dritter LED-Bremsleuchte aus. Die aus einem Stück in einem Polymer-Material gefertigte Hecklappe wartet mit einer generösen Öffnungsbreite von 1.061 Millimetern auf. Als praktisches Detail besitzt sie eine LED- „Pfützenleuchte”, welche bei geöffnetem Kofferraum den Bereich unmittelbar hinter dem XF Sportbrake beleuchtet. Die Heckpartie zieren in die Karosserieflanken umlaufende LED-Rückleuchten – mit dem aus dem Jaguar F-PACE bekannten und ursprünglich vom Jaguar F-TYPE inspirierten Motiv des Halbkreises. Das lineare Design betont die Breite des Fahrzeugs, während die langen horizontalen Grafiken das Auge auf eine 360-Grad-Reise rund um den XF Sportbrake führen. Auf diese Weise betonen sie den Eindruck von raubkatzenhafter Geschmeidigkeit und souveräner Eleganz. Eine Chromzierleiste führt über die gesamte Breite der Karosserie. Sie schafft eine visuelle Verbindung zwischen den Heckleuchten und verleiht dem XF Sportbrake die gewünschte Premium Anmutung. Das sehr bündige Finish belegt das hohe Mass an Präzision im Karosseriebau – längst ein Markenzeichen aller Jaguar Modelle.

Das Reisen im Jaguar XF Sportbrake kommt einem Flug in der Business Class gleich

Neben zwei Unifarben – Fuji White und Narvik Black – stehen für den neuen XF Sportbrake acht Metallic-Farben zur Wahl: Yulong White, Santorini Black, Indus Silver, Corris Grey, Loire Blue, Firenze Red, Rossello Red und Caesium Blue. Dazu kommen die beiden Premium-Metallic-Töne Carpathian Grey und Silicon Silver sowie – exklusiv für das First Edition Modell – Farallon Black. Das Interieur verquickt die Qualität und Bedienfreundlichkeit der Limousine mit dem vergrösserten Platzangebot und der höheren Variabilität des Kombis. Der in zwei Ebenen angeordnete Instrumententräger zieht bis in die Türtafeln hinein und verleiht dem Innenraum ein handwerklich hochwertiges Feeling. Anzeigen und Infofainmentsysteme sind nahtlos integriert und harmonieren prächtig mit traditionellen Werkstoffen wie dem Soft-Grain Windsor-Leder für die Sitze.

Zu den attraktiven Optionen für den XF Sportbrake zählen ein vollfarbiger und virtueller 12,3-Zoll- TFT-Instrumeneinsatz, ein zentral auf der Mittelkonsole angebrachter 10 Zoll Touchscreen und bis zu 20-fach verstellbare Sitzen samt elektrisch verstellbaren Kopfstützen. Zu den komplett neuen Annehmlichkeiten zählen die Ionisierung der Innenraumluft und eine „soft close”-Automatik, mit der sich die Türen auf den letzten Zentimetern geräuschlos von selbst zuziehen. Die Werte für die Kopf- und Beinfreiheit sind – speziell im Fond – generös. Trotz der im Vergleich zum ersten XF Sportbrake reduzierten Aussenlänge konnte Jaguar die Kniefreiheit auf der Rückbank im neuen Modell vergrössern. Eine Vierzonen-Klimaanlage, eine Sitzheizung auch für die Rücksitze und eines der grössten Panorama-Dächer im Wettbewerbsumfeld sorgen dafür, dass das Reisen im Fond des neuen XF Sportbrake einem Flug in der Business Class gleichkommt. Die per Gestensteuerung – eine Wischbewegung mit der Hand genügt – zu betätigende Sonnenblende des 1,6 m2 grossen und fest fixierten Panoramadachs lässt je nach Sonnenstand mehr oder weniger Licht ins Interieur fallen. Während die Augen des Fahrers auf diese Weise immer auf der Fahrbahn bleiben, geniessen seine Passagiere bei geöffneter Jalousie einen freien Blick gen Himmel. Trotz des hochwertigen Premium-Charakters haben die Jaguar Ingenieure und Designer auch jene Attribute nicht vergessen, die einen solchen Premium Kombi vor allem auszeichnen. Beginnend mit einer im Verhältnis 40:20:40 umlegbaren Rückbank – eine Teilung, die eine für jede neue Reise massgerechte Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Platzes erlaubt. So können zum Beispiel zwei Personen hinten Platz nehmen, während zugleich dank Durchreiche lange Gegenstände wie Skier transportiert werden können. Ein weiteres Beispiel für den bis ins letzte Detail durchdachten Laderaum ist die Einbaulage der hinteren Lautsprecher. Sie wanderte im Vergleich zur XF Limousine von den Seitenteilen des Kofferraums in den Dachhimmel. Das Kofferraumvolumen von 565 Liter lässt sich durch das Umlegen der Rückbank auf 1.700 Liter steigern – ohne dass dabei eine unerwünschte Stufe entsteht. Das Umklappen der Rücksitze erfolgt entweder über diskret in den Seitenwänden des Kofferraums angebrachte oder direkt an den Sitzlehnen angebrachte Hebel. Die Ausformung des Laderaums beziehungsweise dessen Breite erlaubt die Quer-Ablage eines Golfbags inklusive Schläger. Zugleich haben dann auch noch Koffer oder Reisetaschen Platz. Die Laderaumabdeckung schwingt beim Öffnen der Hecktür ein Stück mit auf, um so den Zugang zum Kofferraum zu erleichtern; beim Schliessen fährt sie automatisch in ihre ursprüngliche Position zurück. Ein Ladetraumtrennnetz, vier Verzurrösen am Kofferraumboden und bündig angebrachte Laderaumschienen dienen zur sicheren Fixierung schwererer Gegenstände.

Jaguar hat ein grosses Sortiment an Zubehörteilen entwickelt

Der neue XF Sportbrake bietet eine Reihe intelligenter Lösungen, die das Wohlbefinden an Bord erhöhen und den täglichen Umgang mit dem neuen Jaguar bequemer machen. Gestensteuerung, im Verhältnis 40:20:40 geteilt umlegbare Rückbank, Ionisierung der Kabinenluft, Activity Key, Stabilitätskontrolle für einen Anhänger: Zusammen mit dem 565 Liter grossen Kofferraum und einer maximalen Anhängelast von 2.000 Kilo ist der neu XF Sportbrake ein echtes Multi-Talent. Der Laderaum fasst auch sperrige Gegenstände und ist sogar gross genug, um einen ganzen Kühlschrank aufzunehmen. Die serienmässige Niveauregulierung für die luftgefederte Hinterachse qualifiziert ihn zugleich zu einem veritablen Zugfahrzeug. In Verbindung mit Keyless Entry bietet Jaguar für den neuen XF Sportbrake eine Gestensteuerung für die elektrische Heckklappe an. Damit reicht es, bei Annäherung an das Fahrzeug einen Fuss unter den Heckstossfänger zu schieben – ideal, wenn beide Armen und Hände gerade mit vollgepackten Einkaufstüten belegt sind. Bewegungssensoren an beiden Unterseiten des Stossfängers erkennen den sanften Fusstritt und öffnen die Heckklappe, wenn sich der zum Beispiel in der Hosentasche aufbewahrte Fahrzeugschlüssel bis auf einen Meter dem Auto genähert hat. Das gleiche Prozedere gelingt auch umgekehrt – beim bequemen Verschliessen der Laderaumklappe. Bei mit dem grossen Panorama-Dach ausgestatteten Modellen eröffnet Jaguar zusätzlich die Option einer Gestenteuerung für die elektrische Sonnenblende. Hier reicht eine einfache Vor- oder Rückwärtsbewegung der Hand im Bereich vor dem Innenrückspiegel. Diese sehr intuitive Bewegung könnte einfacher, logischer und weniger konzentrationsmindernd nicht sein. Um einen Kontakt mit den Decken niedriger Parkhäuser oder Garagen zu vermeiden, lässt sich der Öffnungswinkel der Heckklappe limitieren. Die vom Innenraum über den zentralen Touchscreen einstellbare Maximalhöhe schützt vor Kratzern und Blechschäden und befreit den Fahrer von der Mühe, die Heckklappe manuell anzuhalten.

Jaguar hat ein grosses Sortiment an Zubehörteilen entwickelt, um eine maximale Personalisierung des XF Sportbrake zu ermöglichen und die Stärken des Premium Kombis noch besser auszuschöpfen. Die Wahlmöglichkeiten reichen von Kohlefaser-Applikationen für das Exterieur über personalisierte Einstiegsleisten über leicht montierbare Querstreben für die Dachreeling und ein Hundeschutzgitter bis zu diversen Matten und Schutzbezügen für den Kofferraumbereich. Die maximale Dachlast von 100 Kilogramm erlaubt die Mitnahme einer 320 Liter grossen Gepäckbox, von Trägern für bis zu vier Paar Ski, zwei Paar Snowboards oder – mit abmontiertem Vorderrad – drei Fahrrädern. Fahrradfahrer können alternativ auf einen auf der Anhängerkupplung montierten Träger zurückgreifen – ausgestattet mit einer Schnellentriegelung und einem sicherer Schliessmechanismus.

Auch der neue Jaguar XF Sportbrake geht mit der für jeden neuen Jaguar charakteristischen Fahrwerksabstimmung an den Start. Sie paart sportliches Handling mit ausgewogenem Komfort und wird zusätzlich um eine automatische Niveauregulierung mit Luftfederung für die Hinterachse ergänzt. Damit gleicht das Sportbrake Fahrwerk unabhängig von der aktuellen Zuladung alle Unebenheiten der Strasse aus.

Das aufwändig konstruierte Fahrwerk macht den neuen XF Sportbrake zu einem der fahraktivsten Vertreter seiner Klasse. Seine dynamischen Grundanlagen übernimmt er dabei ebenso wie die grosse Anzahl an adaptiven Technologien und weiteren intelligenten Regelsystemen von der XF Limousine. Ziel der Ingenieure war es, bei einer nahezu perfekten 50:50-Gewichtsberteilung ein straffes, agiles und reaktionsschnelles Fahrwerk zu konstruieren.

Intelligente Traktionshilfen

Die von Jaguar für die Allradmodelle komplett selbst entwickelte Regelstrategie Intelligent Driveline Dynamics (IDD) steigert die Fähigkeiten beim Fahren auf losem Untergrund. Um das Potential des Systems wirklich voll auszunutzen, bildet IDD zusammen mit dem Torque Vectoring-System und der dynamischen Stabilitätskotrolle (DSC) ein Netzwerk. Das mit Hilfe von Sensoren proaktiv Schlupf erkennt und durch bedarfsgerechte Verteilung des Drehmoments auf beide Achsen unterbindet. Adaptive Surface Response ist ein weiteres und exklusiv für die AWD-Derivate des Jaguar XF Sportbrake lieferbares System. Es löst den früheren, über JaguarDrive Control anwählbaren „Winter“-Modus ab. ASR identifiziert jede denkbare Fahrbahnoberfläche – von Schnee und Eis bis Schotter – und passt die Kennfelder und Programme von Motor, Gaspedalannahme, Lenkung, Automatikgetriebe und dynamischer Stabilitätskontrolle zugunsten maximaler Traktion bedarfsgerecht an. ASR macht es dem Fahrer über den gesamten Geschwindigkeitsbereich noch leichter, den Jaguar XF Sportbrake auch unter erschwerten Bedingungen weiter sicher zu manövrieren. Die intelligenten Algorithmen des ASR-Systems finden darüber hinaus einen kongenialen Partner im Fahrassistenzsystem ASPC (All Surface Progress Control). Es ist serienmässig in allen XF Modellen mit Automatik-Getriebe installiert und arbeitet wie ein auf niedrige Geschwindigkeit eingestellter Tempomat. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund baut ASPC bei einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h maximale Haftung auf – und zwar ohne, dass der Fahrer dazu irgendein Pedal betätigen muss. Es genügt, einen Schalter auf der Mittelkonsole zu betätigen und über die Cruise Control-Tasten am Lenkrad eine gewünschte Geschwindigkeit einzugeben. Danach heisst es, sich nur noch auf das Lenken zu konzentrieren – denn der Rest geschieht von ganz allein.

Der neue XF Sportbrake profitiert von einem der intelligentesten Allradantriebe auf dem Weltmarkt. Für unter allen Bedingungen optimale Traktion und ein neutrales Fahrverhalten auch bei schneller Kurvenfahrt sorgt die intelligente Regelstrategie Intelligent Driveline Dynamics. Das stufenlose und voll variable Allradsystem für den XF Sportbrake überwacht permanent die Traktion, um Schlupf vorzubeugen oder binnen Millisekunden auf ihn zu reagieren.

Das Motorenportfolio des neuen XF Sportbrake startet mit den hochmodernen Vierzylinder- Benzin- und Dieselmotoren aus der hauseigenen Ingenium-Motorenfamilie. Für besonders leistungsorientierte Kunden und solche, die oft schwere Lasten ins Schlepptau nehmen, steht zusätzlich ein Twinturbo-V6-Diesel mit bis zu 700 Nm Drehmoment bereit. Lässige Drehmomententfaltung und mühelose Beschleunigung, unmittelbare Reaktionen auf Gaspedalbewegungen, niedrige Verbräuche und Emissionen sowie ein unverwechselbarer Soundtrack – das sind die Kerneigenschaften der von Jaguar für den neuen XF Sportbrake angebotenen Motoren. Alle verfügen über ein treibstoffsparendes Stop/Start-System. Die Kombination aus der gewichtsoptimierten Aluminium-Karosserie und den ebenfalls aus Leichtmetall gefertigten sowie von Jaguar Land Rover selbst entwickelten und auch produzierten Ingenium Motoren hat neue Bestmarken in punkto Verbrauch und Emissionen gesetzt. Allen voran das 120 kW (163 PS) starke E-PERFORMANCE-Aggregat. Es brilliert auch im neuen XF Sportbrake mit einem Verbrauch von 4,5 Liter/100 km und einem CO2-Ausstoss von 118 g/km CO2 – beides gültig für die Version mit Sechsgang-Handschaltgetriebe.

Für den XF Sportbrake bietet Jaguar zwei hochmoderne Infotainment Systeme an: Touch und Touch Pro

Das Basissystem Touch nutzt einen 8 Zoll grossen kapazitiven Touchscreen mit modern gestalteter Bedienoberfläche. Die Bedienung erfolgt intuitiv, unterstützt durch sehr klare und kontrastreiche Grafiken. Für Kunden mit einer Vorliebe für sprachgesteuerte Kommandos verfügt Touch über eine Spracherkennungsfunktion. Sie erlaubt es dem Nutzer, ohne vorgegebene Menüstruktur dem Navigationssystem komplette Zieladressen mitzuteilen oder zum Beispiel jemanden aus dem auf dem Smartphone gespeicherten und auf Touch übertragenen Telefonbuch direkt anzurufen. Dank einfacher Dateneingabe und schneller Streckenkalkulation erfolgt auch die Routenplanung des Navigationssystems schneller als zuvor. Die auf einer SD-Karte gespeicherten Karten werden in hoher Qualität sowie in einer 2D- und 3D-Anmutung abgebildet. Richtungsänderungen können auch im optional lieferbaren Head-Up-Display angezeigt werden – mit dem Vorteil, dass der Fahrer die Augen auf der Fahrbahn behalten kann. Auch das Navigationssystem hat Jaguar im Zuge der Einführung von Touch Pro auf ein neues Niveau gehoben. Eine Koppelnavigations-Funktion erfasst Fahrzeugdaten bis zu 40 Mal pro Sekunde und kann selbst bei fehlenden GPS-Signalen die Position des Fahrzeugs noch exakt erfassen – ideal für Fahrten in engen Innenstadtbereichen oder Tunneln. Mit Hilfe einer festen Datenverbindung sind eine noch grössere Funktionalität sowie ortsbezogene Features und Informationen realisierbar. Als Folge bietet der XF Sportbrake eine Tür-zu-Tür- Navigation, ergänzt um Hinweise auf optionale Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs (sofern verfügbar). Die Funktion Commute Mode speichert den täglichen Weg zur Arbeit und kann so automatisch im Falle von Staus eine alternative Route ausarbeiten. Bei Annährung auf 200 Meter gewährt der Arrival Modus eine interaktive 360-Grad-Ansicht des Zielortes – und gibt sogar Tipps für den nächsten freien Parkplatz. Als Krönung liefert das optional angebotene Surround System der britischen Experten von Meridian mit 825 Watt Leistung und 17 Lautsprecher authentische Konzertsaal-Atmosphäre.

Last but not least glänzt Remote Premium mit einer Vorheizfunktion des Innenraums. Bei den meisten XF Modellen mit Automatikgetriebe reicht der Druck eines Knopfes auf dem Smartphone, um den Innenraum mit Hilfe der optionalen Standheizung schon vor Antritt der Fahrt auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Ideal für einen kühlen Wintermorgen. Der Jaguar XF fungiert darüber hinaus als WiFi Hotspot – eine integrierte SIM-Karte und eine spezielle Antenne machen das Auto zu einem 4G-Hotspot. Damit kann der Jaguar online gehen und stellt dann eine Internetverbindung für bis zu acht externe Geräte bereit. Secure Tracker verbessert die Diebstahlsicherheit durch eine proaktive Überwachung des Fahrzeugs. Sollte der XF einmal gestohlen werden, kann der Ortungsdienst in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden das Auto lokalisieren und bergen.

Fahrassistenzsysteme wie ein autonomer Notfall-Bremsassistent, ein Toter-Winkel- Assistent oder ein erweitertes Parkhilfe-Paket tragen zum hohen Sicherheitsstandard an Bord des XF Sportbrake bei.

Vorausdenkend: Stereokamera als Schaltzentrale eines intelligenten Sicherheitskonzepts

Die hochautomatisierten Fahrfunktionen künftiger Automobile werden nur durch den Einbau extrem akkurater und robuster Sensoren zu realisieren sein. Eine solche Technologie ist im Jaguar XF Sporbrake in Gestalt einer Stereokamera vorhanden. Dieser vor dem Innenrückspiegel installierte Sensor stellt mit Hilfe hochentwickelter Bildverarbeitungssoftware eine 3D-Darstellung des Vorfelds her. Auf diese Weise übernimmt die Kamera die Funktion der „Augen“ für den autonomen Notfall-Bremsassistenten (AEB) und andere Fahrassistenzsysteme. Die Kamera misst exakt und permanent die Geschwindigkeit des XF und den Abstand zu Objekten in seinem Vorfeld. Zeigen die Algorithmen des AEB-Steuergeräts eine mögliche Kollision an, wird das Bremssystem automatisch „vorgeladen“ und der Fahrer optisch und akustisch gewarnt. Unterbleibt eine Reaktion, leitet das AEB eine Vollbremsung ein. Auch Fahrbahnmarkierungen werden von der hochintelligenten Stereokamera erfasst, wovon sowohl der Spurhalteassistent (Lane Keep Assist) mit Aufmerksamkeitsassistent als auch der Spurverlassenswarner (Lane Departure Warning) profitieren.Ein solches Abkommen von der Ideallinie ist oft Folge von Müdigkeit oder Konzentrationsschwäche. Der im Jaguar XF Sportbrake installierte Aufmerksamkeitsassistent erkennt, wenn sich während der Fahrt hektische Lenkmanöver mit eher inaktiver Betätigung des Volants abwechseln. Kommen zugleich verdächtige Brems- und Gaspedalkommandos dazu, leuchtet im Instrumentenbrett eine mehrstufige visuelle Warnung auf. Mit der Aufforderung, eine Pause einzulegen.

Das System zur Verkehrszeichenerkennung (TSR) nutzt ebenfalls die Stereokamera, um mit ihrer Hilfe den Fahrer auf Geschwindigkeitsbeschränkungen aufmerksam zu machen. Sogar temporäre Limits, wie in Baustellen, werden erkannt und gemeldet. Zur Sicherheit werden die Kamera-Daten zusätzlich mit den vom Navigationssystem gelieferten GPS-Daten abgeglichen. Fährt der Fahrer zu schnell, macht ihn ein rund um das Höchstgeschwindigkeitssymbol im Head-Up-Display aufleuchtender Ring auf die Überschreitung aufmerksam. Die Verkehrszeichenerkennung verknüpft Jaguar beim XF mit einem intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer. Erkennt TSR einen Wechsel der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, die über dem vom Fahrer eingestellten Tempo liegt, wird er im Cockpit angezeigt und das Fahrzeug kann sanft und von alleine bis auf das neue Niveau beschleunigen. Liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung unter dem aktuellen Tempo, kann dieses entsprechend reduziert werden.

Auf sicherer Distanz halten: Adaptive Cruise Control mit Stauassistent

Die adaptive Geschwindigkeitsregelung Adaptive Cruise Control (ACC) mit 77 GHz Weitsichtradar verfügt als Zusatzfunktion über den Stauassistenten. Er reduziert den Stress bei langsamen Kolonnenfahrten, indem zum vorausfahrenden Fahrzeug immer ein sicherer Abstand gehalten wird. ACC ist darüber hinaus auch in der Lage, bei einer drohenden Kollision eine Notbremsung vorzunehmen. Der Stauassistent ermöglicht es dem XF Fahrer nun zugleich, auch nach Wiederanfahrt den Vordermann weiter im Auge zu behalten. Und er kann bei Stop & Go- Situationen das Fahrzeug automatisch bewegen.

Immer zurückschauen: Warnsystem „Toter Winkel“ mit Annäherungssensor und seitlicher Rückfahrüberwachung

Der Jaguar XF Sportbrake ist darüber hinaus optional mit einem Warnsystem für drohende Gefahren von der Seite und von hinten ausgerüstet. Ein Mittelbereichsradar warnt bei einer Annäherung auf 70 Meter vor schnell näherkommenden Fahrzeugen. Ist das fremde Fahrzeug im oder kurz vor dem „Toten Winkel“, macht ein blinkendes und dann dauerhaft leuchtendes Symbol im Aussenrückspiegel auf die potentielle Gefahr aufmerksam. Bei niedriger Geschwindigkeit, wie zum Beispiel beim Rückwärtsrangieren aus der Parklücke eines belebten Parkplatzes, warnen Sensoren den Fahrer vor Fahrzeugen, die ausserhalb seines Blickwinkels oder -feldes den Weg kreuzen. Das Warnsystem „Toter Winkel“ arbeitet durch die Vernetzung mit dem Kollisionswarnsystem und der elektrohydraulischen Servolenkung besonders effektiv. Erkennt der Assistent bei einem eingeleiteten Spurwechsel ein sich schnell näherndes oder bereits im Toten-Winkel fahrendes Fahrzeug, hält er den Jaguar durch ein sanftes Gegenlenken in der Spur.

Perfekte Positionierung: Park Assist

Die Mühen einer engen Parklücke gehören bei Jaguar ebenfalls der Vergangenheit an. Denn Ultraschallsensoren messen den zur Verfügung stehenden Parkraum und lenken – falls die Lücke als gross genug identifiziert worden ist – das Auto selbständig in parallel wie quer zur Fahrbahn liegende Parkplätze. Alles, was der Fahrer noch zu tun hat, ist die Betätigung von Brems- und Gaspedal. Der Park Assist wird komplettiert durch ein Surround Kamera-System. Es stellt mit fünf Kameras ein 360-Grad-Bild des unmittelbaren Umfelds her. Damit werden Manöver auf engem Raum noch leichter und gefahrloser möglich.

Preise inkl. Mwst.: ab 52’800.- Schweizer Franken.

https://www.jaguar.ch