Es kommt nicht von ungefähr, dass der Designer Rafael Parga seine Heimat im Blut und im Beistelltisch DS-5250 diese fesselnden Gegensätze stilvoll kombiniert. Die Botschaft von kontrastreichen Proportionen, vom Zusammenspiel zweier unterschiedlicher Charaktere wie Leder und Metall sind elementar im Erscheinungsbild des DS-5250.

Rhythmisches Gitarrenspiel erhellt den Raum, eine energische, melodische Stimme untermalt das, was gleich beginnt – sanft und mit markanten Bewegungen schwebt die Tänzerin über das Parkett, ihr Blick ist ernst aber zugleich leidenschaftlich. Voller Innbrunst vollführen die eng geführten Schritte und Armbewegungen ein temperamentvolles Spektakel. Die Tänzerin bewegt sich energisch, angezogen von den auffordernden Gesten ihres Tanzpartners, auf ihn zu.

Die klaren, kraftvollen Bewegungen des Mannes folgen ebenfalls dem inspirierenden Klang des Gitarrenspiels. Unweigerlich ist man als Betrachter gefesselt vom Gegensätzlichen des spanischen Flamencos, der so charakteristisch ist für das Temperament des Iberischen.

Zwei polarisierende Elemente wie kraftvolles Metall und warmes Leder treffen aufeinander, ziehen sich an und bilden die Balance aus zwei gänzlich verschiedenen Elementen. Wie die unterschiedlichen Tanzschritte des Flamencos verhalten sich die Materialien. Sie stehen für sich, aber erst in Kombination streben sie zu dem, was das DS-5250 ist: temperamentvoll, auffallend und solide in seinem Erscheinungsbild, in dessen Kern die Leidenschaft des Handwerks steckt.

Kontrastreiche Balance

Scheint das Metall des DS-5250 Beistelltisches im ersten Moment als schwer und starr, wird es durch den Gegensatz des soften Lederbezugs aufgelockert und gewinnt an aufstrebender Leichtigkeit. Das gefaltete Blech erzeugt die Stabilität, die das Leder benötigt, um als Symbiose aus Metall und Leder einen zeitlosen Beistelltisch zu verkörpern. Der Designer Rafael Parga liess sich inspirieren durch die Gegensätze zwei Elemente, deren Zusammenkommen an eine temperamentvolle Liaison aus leidenschaftlichem Handwerk und kontrastierenden Materialien. Die Proportionen und das Gewicht sind so aufeinander abgestimmt, dass beide Hälften erst als Ganzes schliesslich ihre Balance finden.

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