Als erster Mode-Anbieter präsentiert der „Personal Shopping“-Service OUTFITTERY Beratung zum Thema Trends jetzt in „360 Grad“-Ansicht. Ab November wird ausgewählten Kunden ein Cardboard in die Box gelegt, das in Kombination mit dem Smartphone zu einer vollwertigen „Virtual Reality“-Brille wird. Via „360 Grad“-Video erhält der Zuschauer Zutritt in den Berliner Showroom von OUTFITTERY, wo er von einem Einkäufer und drei Stylisten unterschiedliche „Herbst / Winter“-Looks in 3D präsentiert bekommt.

Der Curated Shopping Service setzt damit voll auf eins der heiss diskutiertesten Themen dieses Jahres. Von der eigenen Couch aus können Zuschauer nun einfach in die virtuelle OUTFITTERY- Welt abtauchen. „Virtual Reality liegt voll im Trend und als Innovationstreiber sind wir da natürlich vorne mit dabei“, sagt Anna Alex, Gründerin von OUTFITTERY. „Zum einen nutzen wir die Chance, unseren Kunden ein Einkaufserlebnis der ganz neuen Art zu präsentieren: Outfits in 360 Grad. Zum anderen möchten wir sie einladen, uns hautnah kennenzulernen: In unserem Video versetzen wir die Zuschauer mitten ins Geschehen von OUTFITTERY, zeigen unseren Showroom, in dem sie sich umschauen können, und stellen echte Stylisten vor – keine Schauspieler.“

OUTFITTERY verfolgt damit konsequent weiter seine Mission mit einer Kombination aus persönlichem Service und intelligenter Technologie das perfekte Einkaufserlebnis für Männer zu bieten. Dass der Curated Shopping Service mit seinem „Virtual Reality“-Projekt genau auf dem richtigen Weg ist, zeigt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitut Ipsos, welches die Relevanz von Virtual Reality für Shopper untersucht hat: Demnach zeigen 52 Prozent der deutschen Konsumenten Interesse an Virtual Reality beim Einkaufen. Rund ein Drittel der deutschen Befragten möchte sogar mit einer VR-Brille bummeln gehen.

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Und so funktioniert’s:
Einfach diesen Link zum Video mit der „YouTube“-App auf dem Smartphone öffnen, „Cardboard“- Symbol anklicken und Smartphone im Cardboard platzieren. Der Beschleunigungssensor des Smartphones registriert die Bewegungen und übersetzt diese in 360 Grad. Schaut der Betrachter mit seinem Cardboard beispielsweise nach oben, folgt auch das Bild mit nach oben, schaut er nach rechts, folgt das Bild nach rechts, usw. So entsteht die Illusion, „mittendrin“ zu sein.

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