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Für viele Weltenbummler gibt es einen Traum: Einmal die Ostküste von Amerika entlangfahren, vom tiefen Süden in den hohen Norden.

Einfach ein Auto mieten und losfahren. Auf wenig befahrenen Straßen durch fantastische Landschaften rollen, das Verdeck ist offen, die Haare wehen im Wind. Und Zeit – Zeit spielt keine Rolle. Was zählt, sind die ursprünglichen Entdeckungen fernab von den vielspurigen Reiserouten. Hier liegen die romantischen Küstenstädtchen, die stillen Bergtäler, hier sehen, riechen und schmecken wir endlich das Amerika, von dem wir seit unseren Kindertagen träumen. Für die meisten bleibt es bei diesem Traum. Die paar Mutigen, die ihn wahr werden lassen, erleben ein pures Abenteuer – den All American Summer. https://youtu.be/L6bl-bzOgJQ

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Wer sich jetzt die Atlantikküste der USA auf der Karte anschaut, kann sich mit etwas Fantasie vorstellen, wie großartig es sein muss, die Ostküste vom Süden bis in den Norden zu fahren, vom Golf von Mexiko bis nach Cape Cod. Landschaften wie Filmkulissen, zwischen denen Welten liegen: Der Kontrast könnte nicht größer sein, wenn man aus den gewaltigen Blue Ridge Mountains Tage später im nördlichen Cambridge ankommt, wo die alte und die neue Welt in friedlicher Co-Existenz zusammenleben.

 

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In diesem Sommer lässt Jockey sich von der Vielfalt der Atlantikküste inspirieren – vom tiefsten Süden bis in den hohen Norden, angefangen von den weißen Sandstränden Miamis bis zu den urigen Städtchen rund um Cape Cod. Keine Frage, das alles ist Amerika, aber gerade hier spürt man die Vielfalt des gewaltigen Landes. Jockey greift all das auf – die unterschiedlichen Farbwelten und die verschiedenen Styles, die nichts desto trotz jeder für sich ganz und gar amerikanisch sind. 

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Man spürt förmlich, wie die Luft sich verändert, sobald man Miami den Rücken kehrt. Dort ist sie voller Erinnerungen an Mojitos, die Art Basel und die heißen, weißen Strände von South Beach. Im tiefen Süden der Ostküste wirkt die Luft nun mal fast schwer – und das ist stimmig, denn Cape Cod im Norden erwartet die Reisenden mit einer gänzlich anderen Atmosphäre: Atemberaubende Dünen, salzverwöhnte Brisen und Luft, die so viel leichter ist als die im Süden.

 

 

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Auch wenn Floridas Küste bei Nacht wohltuend kühl ist, sollte man am Tag reisen, denn diese Ausblicke sollte wirklich niemand verpassen. Das Zauberwort heißt „Anhalten!“ Etwa an einem unscheinbaren Schuppen, der unnachahmlich frische Krabben und gebratene Muscheln anbietet oder am Strand, um eben mal schnell einen Surfgang in Kill Devil Hills einzulegen. Und nicht zu vergessen all die gloriosen Sonnenaufgänge, die man verpasst hätte, wenn man nicht auf die Bremse getreten hätte.

Das ist also der Sommer, wie ihn nur der Atlantik zu verschenken hat – ein Abenteuertrip von der Zeit befreit.

Unvergesslich und voller Farben, kaum zu glauben, dass die gesamte Route durch so viele verschiedene Landschaften, aber nur durch ein einziges Land geht!

 

Hat man endlich das Cap erreicht, kann man kaum glauben, wie unvorstellbar weiß der Sand hier ist. Plötzlich hat man Lust, in Clamdigger-Hosen am Strand nach Muscheln zu  graben, etwa früh morgens, wenn man den Sonnenaufgang über dem Meer bestaunt. Und mittags dann an den Docks in eines der schlichten Seafood-Restaurants gehen und frische, wirklich FRISCHE Meeresfrüchte schlemmen. Nach einem Fahrradtrip geht es zu Fuß mitten durch die Dünen, um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Ja, so ein Hotelbett ist schon komfortabel, aber wie viel schöner ist es, unter den Sternen am Strand zu campen. Das Feuer ist angezündet, der Fisch, fangfrisch vom Hafen, muss nur noch gebraten werden, aber der sternenübersäte Himmel hält einen in Bann. Das Essen kann warten, Sternschnuppen zählen nicht.

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