Eine einzigartige Uhr von Vacheron Constantin

Nachdem Vacheron Constantin im vergangenen Jahr mit dem Unikat Referenz 57260 mit 57 Komplikationen die komplizierteste Uhr vorstellte, die je gefertigt wurde, präsentiert das Haus jetzt das Modell Maître Cabinotier mit retrograder Anzeige und Armillarsphären-Tourbillon. Entwickelt wurde dieser mit der Genfer Punze versehene Zeitmesser von den drei Meisteruhrmachern, die auch die Referenz 57260 kreierten und mit einem Armillarsphären-Tourbillon und einer biretrograden Anzeige zwei Komplikationen der Superuhr in das neue Modell integrierten.

 

Dieses zeichnet sich durch ein äußerst zeitgemäßes und offenes Design aus, das dem Betrachter verschiedene Einblicke in die außergewöhnliche Architektur des Kalibers 1990 gewährt. Beherbergt wird dieses äußerst ganggenaue Handaufzugswerk von einem 45,7-Millimeter-Gehäuse aus Weißgold. Für dieses einzigartige Modell wurden vier Patentanmeldungen eingereicht.

Vacheron Constantin zeigt herausragende uhrmacherische Kompetenz

Das Modell Maître Cabinotier mit retrograder Anzeige und Armillarsphären-Tourbillon ist das erste Ergebnis des Projektes, in dem zwei Komplikationen der Referenz 57260 – die biretrograde Anzeige und das Armillarsphären-Tourbillon – in zeitgemäßer Form neu interpretiert wurden. Retrograd angezeigt werden hier die Stunden und Minuten, und das Tourbillon, das sich beständig auf zwei Ebenen dreht, ist mit einer kugelförmigen Spiralfeder ausgestattet. Das mit NAC (einer speziellen Metalllegierung) beschichtete Werk ist nicht nur auf der Vorder- und Rückseite der Uhr sichtbar, sondern das Tourbillon auch in einem Fenster in der Flanke des imposanten Gehäuses. Dieses neue Modell ist Teil der exklusiven Kollektion Maître Cabinotier, mit der sowohl besondere uhrmacherische Leistungen von Vacheron Constantin als auch die herausragende Kompetenz des Hauses im Allgemeinen sowie Inspirationen durch kundenspezifische Anfertigungen hervorgehoben werden.

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Das Modell Maître Cabinotier mit retrograder Anzeige und Armillarsphären-Tourbillon ist das erste Ergebnis des Projektes, in dem zwei Komplikationen der Referenz 57260 – die biretrograde Anzeige und das Armillarsphären-Tourbillon – in zeitgemäßer Form neu interpretiert wurden.

Vacheron Constantin hat dem Anzeige-Mechanismus besondere Beachtung geschenkt

Das von Vacheron Constantin entwickelte und gefertigte Handaufzugskaliber 1990 bietet die retrograde Anzeige der Stunden und der Minuten mit Flyback-Funktion, das heißt die Zeiger springen nach Erreichen des Endes der Skala sofort wieder an ihren Ausgangspunkt zurück. Diese biretrograde Anzeige ist allerdings nicht nur optisch faszinierend, sondern auch aus technischer Sicht bemerkenswert, da in den Zeigern aufgrund der Geschwindigkeit, mit sie zurück auf Null springen, eine starke Spannung entsteht. Um eine präzise Anzeige zu gewährleisten, musste diesem stark beanspruchten Mechanismus somit besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden und wurde ein solch leichtes und widerstandsfähiges Material wie Titan für die Zeiger verwendet.

Das Tourbillon von Vacheron Constantin ist ein veritables Schauspiel

Im Vergleich zu dem blitzartigen Tempo, in dem die Zeiger an ihren Ausgangspunkt zurückspringen, dreht sich das Armillarsphären-Tourbillon mit kugelförmiger Spiralfeder gleichsam gemessenen Schrittes. Dieses elegant gestaltete kugelförmige Tourbillon dreht sich beständig auf zwei Ebenen unter einer Saphirglaskuppel bei 9 Uhr. Seinen Namen verdankt es seiner Ähnlichkeit mit den sich überkreuzenden Ringen des als Armillarsphäre bezeichneten astronomischen Geräts zur Darstellung der Bewegung der Himmelskörper. Inspiriert wurde es von einer astronomischen Pendeluhr mit Armillarsphäre, die der französische Uhrmacher Antide Janvier im 18. Jahrhundert baute. Die von Jacques-Frédéric Houriet im Jahr 1814 entwickelte kugelförmige Spiralfeder ist in heutigen Uhren nur sehr selten zu finden. Diese Form gewährleistet eine konzentrische Entspannung der Spiralfeder und damit ein isochrones Schwingen des Unruhreifs. Die beiden aus einer ultraleichten Aluminiumlegierung gefertigten Drehgestelle des Tourbillons bilden während ihrer konstanten Drehbewegung alle 15 Sekunden die Form des Malteserkreuzes, des Logos von Vacheron Constantin. Dieses Schauspiel kann auch alle 30 Sekunden in dem Saphirglasfenster in der Gehäuseflanke beobachtet werden.

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Entwickelt wurde dieser mit der Genfer Punze versehene Zeitmesser von den drei Meisteruhrmachern, die auch die Referenz 57260 kreierten und mit einem Armillarsphären-Tourbillon und einer biretrograden Anzeige zwei Komplikationen der Superuhr in das neue Modell integrierten.

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Vacheron Constantin hat ein äußerst ganggenaues Werk entwickelt

Das Armillarsphären-Tourbillon zeichnet sich jedoch nicht nur durch seine faszinierende Drehbewegung und Konstruktion aus, sondern leistet auch einen entscheidenden Beitrag zur Ganggenauigkeit dieser Uhr. Es ist mit einer neuartigen, von Vacheron Constantin entwickelten und gefertigten Hemmung ausgestattet, deren Rad und Anker aus Silizium bestehen. Die Paletten sind aus Diamant und weisen somit eine hohe Abnutzungsbeständigkeit und Langlebigkeit auf. Diese durch die Verwendung von Hightech-Materialien äußerst leichte Hemmung trägt wesentlich zur Ganggenauigkeit dieser Uhr bei, die die Anforderungen der Offiziellen Schweizer Chronometerprüfstelle COSC weit übertrifft. Eine solch hohe Gangpräzision ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die biretrograde Anzeige sehr viel Energie verbraucht.

Die Genfer Punze steht für die herausragende Qualität der Luxusuhr

Seine Originalität verdankt das Modell Maître Cabinotier mit retrograder Anzeige und Armillarsphären-Tourbillon nicht zuletzt der äußerst zeitgemäßen Architektur und Finissierung seines Werks. Das Kaliber 1990 ist mit NAC in einem dunklen Anthrazitton beschichtet, das ihm einen eleganten Glanz verleiht. Auf der Zifferblattseite ist die moderne Architektur des Werks mit markant geschnittenen und mit Genfer Streifen verzierten Brücken zu erkennen. Das Erscheinungsbild auf der Rückseite ist konventioneller und bildet mit den Genfer Streifen auf größeren Flächen einen eleganten Kontrast zu dem zeitgemäßen Gesicht dieser in der Produktpalette von Vacheron Constantin einzigartigen Uhr. Als weiteres Zeichen der exquisiten Finissierung dieses Zeitmessers erforderte das sorgfältige Anglieren sämtlicher Kanten von Hand mehr als 130 Stunden. Die Zeitanzeige erfolgt auf einer erhöhten Ebene, um den Blick auf das Werk nicht zu verdecken. Auf der rechten Seite beschreiben der retrograde Stunden- und Minutenzeiger jeweils einen halben Kreisbogen entlang eines sonnensatinierten und mit applizierten Weißgoldindizes sowie einer schwarzen Minutenskala versehenen halbkreisförmigen Elements. Symmetrisch gegenüber dreht sich der Sekundenzeiger auf dem Tourbillonkäfig entlang der Skala auf einem versilberten Ring. Die Genfer Punze als Zeichen der herausragenden Qualität dieses Zeitmessers ist hier ausnahmsweise auf der Vorderseite oberhalb des Schriftzuges „Armillary Tourbillon“ eingraviert.

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