Vacheron Constantin zollt der hohen Schneiderkunst Tribut mit einer außerordentlich eleganten, mit Genfer Punze ausgezeichneten neuen Männerkollektion. Dank meisterhaft beherrschter traditioneller Verzierungstechniken gibt die Manufaktur der klassischen männlichen Garderobe eine ganz eigene Note. Guilloché- und Emaillierungstechniken ermöglichen Anleihen bei den reichen Schätzen der Schneiderkunst.

 

Perfekt ausbalanciert zwischen Stil und technischer Expertise bereitet die Kollektion „Métiers d’Art Elégance Sartoriale“ die Bühne für die hohe Kunst eines ausgereiften Kleidungsstils. Durch die subtile Verbindung verschiedener Handwerke taucht Vacheron Constantin die Zifferblätter in authentische Farben, die typisch männlichen Kleidungsstücken entliehen sind. Ein von Hand guillochiertes Dekor, das klassische gewebte Motive aufgreift, bildet den Hintergrund einer mondsichelförmigen Fläche. Diese ist mit transluzenter Grand-Feu-Emaille in verschiedenen Farben überzogen. Die Stunden und Minuten werden auf einem kleineren Zifferblatt angezeigt, das von Perlmutt eingefasst ist – eine Anspielung auf Manschettenknöpfe. In der Mitte zieht ein mit der Wirkmaschine geschaffenes Muster alle Blicke auf sich – wie ein seidenes Einstecktuch bei einem Anzug. Kaliber 1400, ein von der Manufaktur entwickeltes und produziertes mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug, treibt die fünf Modelle dieser neuen Kollektion an.

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Die Meister von Vacheron Constantin haben viel geforscht und immer wieder neue Versuche gestartet, um eine Optik zu erzielen, die den Geist „sartorialer“ Schneiderkunst widerspiegelt und an feingewebte Stoffe erinnert.

Vacheron Constantin lässt das goldene Zeitalter der Gentlemen wiederaufleben

Die Uhrmacherkunst wie sie von Vacheron Constantin gepflegt wird zeigt viele Parallelen zur Schneiderkunst, die ihr Wissen und Erfahrung ebenfalls von Generation zu Generation weitergibt. Seit dem Jahr 1755 sind die Kreationen der Manufaktur Zeugnis einer unermüdlichen Suche nach ästhetischer Eleganz. Auch die Schneidermeister widmen sich mit Hingabe fein abgestimmten Details, durch die sich stilsichere Eleganz auszeichnen. Die zeitlosen Helden des Goldenen Zeitalters von Hollywood haben die von „elégance sartoriale“ geprägte männliche Garderobe unsterblich gemacht. Auch in jüngerer Zeit verkörpern Stilikonen den sogenannten „sartorialen“ Stil. Diese geborenen Gentlemen bringen ihre Individualität und ihr Charisma durch einen freigeistigen Kleidungsstil zum Ausdruck, der durch perfekt sitzende Stücke hervorsticht. Heute durchstreift eine neue Generation mit Sinn für stilvolle Kleidung selbstbewusst die Straßen dieser Welt. Ob in Mailand, Tokio, Paris, London oder New York: Ihre Kleiderwahl ist gekennzeichnet durch eine mitunter untypische Aura von persönlichen Chic. Sie ist eine Hymne an Anzüge, die aus hochwertigen Materialien gefertigt sind und durch traditionelle und zugleich gewagte Farbkombinationen auffallen.

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Die Uhrmacherkunst wie sie von Vacheron Constantin gepflegt wird zeigt viele Parallelen zur Schneiderkunst, die ihr Wissen und Erfahrung ebenfalls von Generation zu Generation weitergibt.

Die Kollektion „Métiers d’Art Elégance Sartoriale“ von Vacheron Constantin umfasst fünf Modelle

Der Sinn für gute Kleidung geht im Allgemeinen mit einem Interesse an hoher Handwerkskunst einher. Wer Wert auf Eleganz legt, sucht nach handgemachter Qualität, die durch traditionelle Verfahren erzielt wird. So fühlen sich diese Liebhaber der schönen Dinge instinktiv zu exklusiver, maßgeschneiderter Kleidung hingezogen. Wie jeder echte Künstler arbeitet ein erfahrener Apiéceur Stunde umd Stunde an einer individuell angepassten Jacke. Tausende Stiche und Dutzende Materialien, die von fachkundigen Händen perfekt zugeschnitten und geformt werden, sind die wesentlichen Faktoren für einen einwandfreien Sitz. Genau wie die Haute Horlogerie ist auch die Maßschneiderei eine Kunst, bei der es in hohem Maße auf das Detail ankommt: Sorgfältig ausgewählte Materialien und höchst präzise Uhrwerke werden dem Ziel untergeordnet, ein perfekt beherrschtes ästhetisches und technisches Gleichgewicht zu erzielen.

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Perfekt ausbalanciert zwischen Stil und technischer Expertise bereitet die Kollektion „Métiers d’Art Elégance Sartoriale“ die Bühne für die hohe Kunst eines ausgereiften Kleidungsstils.

Die Kollektion „Métiers d’Art Elégance Sartoriale“ umfasst fünf Modelle mit verschiedenen Mustern. Das Karomuster Prince of Wales spielt mit aufeinandergesetzten Quadraten, die durch vertikale und horizontale Streifen verbunden sind. Abgerundet wird das Gesamtbild durch transluzente Emaille in Himbeerrot. Das Fischgrätmuster besticht durch einen dezent geordneten und besonders hochwertigen Effekt, der durch fliederfarbene Emaille und durch die unterschiedlich kontrastierenden Zickzackmotive hervorgehoben wird. Sandgraue Emaille betont die Regelmäßigkeit und Geometrie des „Windowpane“-Musters. Die dünnen vertikalen Nadelstreifen schimmern unter einem sanften Farbton, der an Leinen erinnert. Komplettiert wird die Kollektion durch das Tartan-Muster mit sich überkreuzenden horizontalen und vertikalen Rillen, die mit kobaltblauer Emaille überzogen sind.

Vacheron Constantin hat mit den neuen Uhrenmodellen die Komplexität der Aufgabe noch weiter gesteigert

Die Meister von Vacheron Constantin haben viel geforscht und immer wieder neue Versuche gestartet, um eine Optik zu erzielen, die – den Geist „sartorialer“ Schneiderkunst widerspiegelt und an feingewebte Stoffe erinnert. Der Guillocheur hat die Struktur des Stoffs von Hand nachgebildet und dabei eine Technik verwendet, die in der Uhrmacherkunst bislang noch gar nicht zum Einsatz kam: Er setzte ein feines Godron-Muster auf den Rand des Zifferblatts – fast wie beim Saum eines Kleidungsstücks. Diese winzigen Rillen in die dünnen Goldplatten zu schneiden, erforderte stundenlange und kunstvolle Handarbeit. Um die besten Licht- und Tiefenwirkungen zu erzielen, wird mit einer Zehntelmillimeter-Genauigkeit gearbeitet. Innerhalb der Grenzen, die von der Komplexität der Guilloché-Motive und der unvorhersehbaren Natur der Emaille gesetzt werden, wählte der Emailleur dann den exakten Farbton aus. Dabei galt es auf, ein transparentes, glänzendes und gleichmäßiges Aussehen zu achten. Trotz der mit diesem Material verbundenen Schwierigkeiten wurde Grand-Feu-Emaillierung verwendet. Allein diese Technik – in Kombination mit der Verwendung transluzenter Emaille – ist in der Lage, die Guilloché-Motive so zu verstärken, dass die Muster in all ihrer Lebendigkeit wiedergegeben werden, wodurch eine verblüffend realistische Wirkung erzielt wird.

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Durch die subtile Verbindung verschiedener Handwerke taucht Vacheron Constantin die Zifferblätter in authentische Farben, die typisch männlichen Kleidungsstücken entliehen sind.

Vacheron Constantin hat die Komplexität der Aufgabe noch weiter gesteigert, indem bei 3 Uhr ein kleines Zifferblatt aus Gold mit gewirkten Mustern hinzugefügt wurde, die – je nach Version – Paisley-, Blumen oder geometrische Muster von Einstecktüchern aufgreifen. Die Wirktechnik funktioniert wie ein Pantograph. Das Motiv wird mit einem fein eingestellten, speziellen Gravierwerkzeug eingraviert, bevor es glasiert und lackiert wird. Die einander abwechselnden vertieften und herausstehenden Flächen sorgen für einen an Stickereien erinnernden Effekt inmitten der emaillierten Oberfläche. Das Motiv wird von einem Ziffernring eingerahmt, über dem zwei goldene Zeiger schweben. Das runde Gehäuse aus 18-karätigem Weiß- oder 5 N-Roségold hat einen Durchmesser von 40 Millimetern. Das handgenähte Armband aus Alligatorleder in Satteloptik mit seinen sorgfältig ausgewählten Farben verweist auf die Arbeit herausragender Schuhmacher und spiegelt die „sartoriale“ Qualität der Uhr wider – bis hin zu der Dornschließe in Form eines halben Malteserkreuzes. Als Ergänzung zu dieser Kollektion bietet Vacheron Constantin Manschettenknöpfe, die das gewirkte Motiv des kleinen Zifferblatts aufgreifen.

Ein Mechanismus, der ideal durch Kaliber 1400 ergänzt wird

Der polierte Gehäuseboden bietet Platz für eine personalisierte Gravur. Nur eine aufgesetzte kreisförmige Öffnung auf dem Gehäuseboden erlaubt einen Blick auf das mechanische Kaliber 1400 mit Handaufzug. Mit seinen 98 Komponenten und 20 Edelsteinen bietet dieses 20,65 Millimeter dicke Uhrwerk, das mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4Hz) schlägt, eine Gangreserve von fast 40 Stunden. Die Finissage erfolgt von Hand und gemäß den strengen Kriterien der Genfer Punze: Die flachen Oberflächen sind mit dem „Côtes de Genève“-Motiv versehen, während die scharfen Kanten abgeschrägt und – ebenso wie die Flachkopfschrauben – von Hand poliert werden.

Als meisterhaftes Beispiel herausragender Uhrmacherkunst richtet sich diese neue Kollektion an Ästheten, die jeden Tag Wert auf eine stilvolle Eleganz legen, die durch die authentische Exklusivität der handgefertigten – und dementsprechend einzigartigen – Zeitmesser gewährleistet wird.

www.vacheron-constantin.com