Die neue Herrenuhr L.U.C XPS 1860 Officer von Chopard

Geheimnisse und Symbole prägen die neue L.U.C XPS 1860 Officer. Einerseits das von Hand mit einem Wabenmuster guillochierte Zifferblatt von seltener Raffinesse. Andererseits der ebenfalls guillochierte Offiziersboden, der sich öffnet und den Blick auf das ultradünne Werk L.U.C 96.01-L freigibt. Das Modell L.U.C XPS 1860 Officer verkörpert die Eleganz und die Kunstfertigkeit der Haute Horlogerie von Chopard. Dieser aus Weißgold 18 ct gefertigte Zeitmesser mit COSC-Zertifizierung und Genfer Siegel schmückt das Handgelenk so elegant wie unaufdringlich.

Eine vornehm zurückhaltende Kombination aus Raffinesse, Geheimnis und Mysterium, der Gipfel der Eleganz für Gentlemen mit Stil. Um dieser Bescheidenheit Rechnung zu tragen, zeichnen sich die Uhren L.U.C XPS schon seit jeher durch ihre Schlichtheit und Finesse aus. Diesen Wesensmerkmalen bleibt auch die neue L.U.C XPS 1860 Officer mit guillochiertem Zifferblatt und aufklappbarem Offiziersboden treu. Das für den Boden gewählte Wabenmotiv harmoniert mit dem des Zifferblatts, fängt das Licht ein und zieht den Blick auf sich. Denn erst aus der Nähe zeigt sich die L.U.C XPS 1860 Officer in ihrer ganzen Pracht: Durch ein Drücken der Krone öffnet sich die Klappe, hinter der sich der Saphirboden verbirgt. Die Gelenkklappe öffnet sich präzise um 90° und hält die Position. Raffinesse ist Privatsache. Die L.U.C XPS 1860 Officer ist somit Männern mit Geschmack vorbehalten.

Die Kunst und die Geste der Uhrenmanufaktur Chopard

Aufklappbare Gehäuseböden, auch Offiziersböden oder Klappböden genannt, dienten früher zum Schutz der Gläser von Taschenuhren, boten mit einzigartigen und personalisierten Gravuren aber auch Raum für den persönlichen Ausdruck. Bei der Umstellung auf die Armbanduhr ging der Zweck dieser wertvollen Schutzvorrichtungen in der Uhrmacherei verloren. Geblieben sind die Kunst und die Geste. Der äußere Teil des Massivgold-Zifferblattes der L.U.C XPS 1860 Officer ist im Sonnenschliff verziert, die kleine Sekunde ist geriffelt. Ein von Hand guillochiertes Wabenmotiv, das in vergrößerter Form auch außen auf dem Deckel wiederzufinden ist, schmückt den zentralen Teil. Dieses ins Material gravierte Muster spielt auf zwei bedeutende Augenblicke in der Geschichte der Manufaktur Chopard an.

Das Gravur-Erbe von Chopard – Jede Herrenuhr ist einzigartig

Der erste wichtige Moment war die Kreation der ersten Uhr von Chopard Manufacture, der L.U.C 1860, die 1996 präsentiert wurde und mit einem von Hand guillochierten zentralen Motiv verziert war. Der zweite geht auf die Gründung des Unternehmens durch Louis-Ulysse Chopard zurück. Seit ihrer Gründung und bis in die 1920er-Jahre war die Symbolik der Bienen ein Markenzeichen des Hauses. Auf allen Uhren von Chopard war als Sinnbild des Fleißes ein Bienenstock mit umherschwirrenden Bienen eingraviert, sowohl auf den Werken als auch auf der Innenseite der Klappen. Bei der Gründung von Chopard Manufacture 1996 beschloss Karl-Friedrich Scheufele, dieses Bild in bestimmten Modellen der zu Ehren des Gründers mit seinen Initialen L.U.C benannten Kollektion wiederaufzugreifen. Auf dem Innenteil der Klappe der L.U.C XPS 1860 Officer sind der von Hand gravierte Bienenstock und die vom Graveur zufällig aufgebrachten Bienen zu sehen, die jedes Exemplar einmalig machen. Neben ihrer dekorativen Funktion verweisen diese verschiedenen Gravuren auf die Eigenschaften der Biene: fleißig, integer, bescheiden, ein emsiges Element in einem Kollektiv, das durch Zusammenarbeit und Arbeit zusammengehalten wird. Die Eleganz der L.U.C XPS 1860, ihre perfekt durchdachten, zeitlosen Proportionen und die durch das Genfer Siegel bestätigte Ausführungsqualität spiegeln sich auch in dem moralischen Ansatz wider, der zu ihrer Kreation führte.

Die uhrmacherische Exzellenz von Chopard Manufacture

Der in die Krone der L.U.C XPS 1860 Officer integrierte Drücker ermöglicht die Öffnung der Klappe durch einfaches Drücken – der Auftakt einer Entdeckung. Dieser feine Schutzschild ändert weder das Volumen der nur 7,7 mm dicken Uhr, noch das Tragegefühl. Er verbirgt elegant das in das Gehäuse aus 18 ct Weißgold mit vertikal satinierten Flanken geschalte ultradünne Kaliber L.U.C 96.01-L, das nach den höchsten Standards von Chopard Manufacture fertiggestellt wurde. Diese sowohl die technischen als auch die ästhetischen Aspekte betreffende Zertifizierung wird von einer unabhängigen Stelle validiert und fällt unter ein Gesetz des Kantons Genf. Es schreibt höchste Ansprüche in puncto Vortrefflichkeit vor, die das Gehäuse und das Uhrwerk, seine Struktur, sein Erscheinungsbild, seine Präzision und die Allgegenwärtigkeit von hochwertigen Oberflächenveredelungen betreffen.

Der automatische Aufzug des Kalibers L.U.C 96.01-L erfolgt durch einen Mikrorotor aus graviertem 22 ct Gold, dessen hohe Masse die Leistungsstärke optimiert. Er treibt zwei in der patentierten Twin-Architektur von Chopard konstruierte überlagerte Federhäuser an, die zusammen eine Gangreserve von 65 Stunden und die COSC-zertifizierte Ganggenauigkeit des Kalibers 96.01-L ermöglichen. Dieses Qualitätsniveau ist ein persönlicher Anspruch von Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard. Die chronometrische Präzision der mit einer kleinen Sekunde ausgestatteten L.U.C-Modelle liegt ihm besonders am Herzen, alle wurden von der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) zertifiziert.

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Das Modell L.U.C XPS 1860 Officer verkörpert die Eleganz und die Kunstfertigkeit der Haute Horlogerie von Chopard.