Die Green Carpet Uhren-Kollektion von Chopard

2016 erreicht Chopard einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu nachhaltigem Luxus. Die Genfer Manufaktur verwendet für ihre Green Carpet Kollektion erstmals Farbedelsteine: nachhaltig gewonnene Smaragde. Heute zieren die kostbaren grünen Edelsteine die beliebtesten Schmuckstücke der Kollektion. Die Einführung farbiger Edelsteine markiert nicht nur einen Meilenstein in der Roadmap zu nachhaltigem Luxus, sie hat die Genfer Manufaktur einmal mehr zur Wegbereiterin unter den Schmuckherstellern werden lassen.

Im Jahr 2013 unterstützt Chopard erstmals als Pionier ein Projekt, das sich für Nachhaltigkeit bei luxuriösen Uhren und Schmuckstücken einsetzt: The Journey to Sustainable Luxury. Seither arbeitet die Genfer Manufaktur mit Livia Firth, der Kreativdirektorin von Eco-Age und Gründerin der Green Carpet Challenge (GCC®), zusammen. Ihr gemeinsames Anliegen: Ethik und Mode zu verbinden.

Nachdem Chopard zuerst Fairmined-Gold und dann ethisch gewonnene Diamanten und Opale einsetzt, haben nun auch farbige Edelsteine Eingang in die Kollektion Green Carpet gefunden. Zu verdanken ist dies einer einzigartigen Partnerschaft zwischen Chopard und Gemfields, dem weltweit führenden Produzenten von Farbedelsteinen. Die jüngsten Green Carpet Kreationen zieren daher Smaragde aus der Gemfields Mine Kagem in Sambia, die in sozial verantwortlicher und nachhaltiger Weise gewonnen wurden.

Schmuck von Chopard, der mehr als schön ist

Der neue Weg – „The Journey“ – beginnt ganz am Anfang der Wertschöpfungskette mit dem transparenten Einkauf nachhaltig erzeugter und fair gehandelter Rohmaterialien. Das für die Schmuckstücke verwendete ethische Gold mit dem Zertifikat Fairmined stammt aus Minen, die von Kleinbergbauorganisationen in Südamerika betrieben und von der ARM (Alliance for Responsable Mining) unterstützt werden. Die Genfer Manufaktur möchte durch ihre langfristige Kooperation mit diesen Minen die Basis für faire und respektvolle Handelsbeziehungen schaffen und so die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Bergbaugemeinden vor Ort fördern.

Die Diamanten stammen aus den Minen eines der ältesten Diamanthändler der Welt, der IGC Group, die nach den Vorgaben des Responsible Jewellery Council (RJC) zertifiziert ist. Sie erfüllen daher die strengen ethischen, sozialen und umweltbezogenen Richtlinien dieser Kontrollinstanz.

Eine in der Schmuckbranche einzigartige Partnerschaft

Erstmals werden in der Farbedelsteinbranche Smaragde gewonnen, die den Nachhaltigkeitskriterien der von Eco-Age ins Leben gerufenen „Green Carpet Challenge“ (GCC) entsprechen. Die in der nachhaltigen Bewirtschaftung von Minen erfahrene Agentur Eco-Age unterstützt gemeinsam mit Chopard das Projekt The Journey to Sustainable Luxury, indem sie die Bergbaustandorte und deren Organisation nach den GCC-Kriterien für nachhaltige Qualität kontrolliert. Im Fokus stehen dabei vor allem die Erfüllung von Sozial- und Umweltstandards sowie die Ausbildung und die Sicherheit der Minenarbeiter.

Palmen von Chopard aus Smaragd

In der Kollektion Green Carpet präsentierte Chopard im Jahr 2014 neue Schmuckstücke mit Diamanten von einem RJC (Responsible Jewellery Council) -zertifizierten Händler. Das Design ist von der Goldenen Palme inspiriert, der renommierten Trophäe des Filmfestivals von Cannes, die Chopard vor zwei Jahrzehnten neu gestaltete und seither in seinen Ateliers produziert. Die kleinen Schmuckpalmen, die inzwischen Kultstatus erlangt haben, werden nun durch weitere Kostbarkeiten ergänzt, für die Chopard Gemfields-Smaragde aus nachhaltiger Produktion verwendet: eine Armbanduhr, ein Paar Ohrringe und ein Ring aus ethischem 18 Karat Weissgold mit fairmined Zertifikat.

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In der Kollektion Green Carpet präsentiert Chopard Schmuckstücke mit Diamanten von einem RJC (Responsible Jewellery Council) zertifizierten Händler.