ZENITH – Zeitmesser für Extremleistungen
Zenith und Jean-Louis Etienne haben zusammen einen Zeitmesser für Extremleistungen entwickelt, der speziell dafür ausgelegt ist, härtesten Klimabedingungen standzuhalten. Etienne trug bei seiner Expedition eine Zenith El Primero 10th an seinem Handgelenk, die sich bei extremsten Bedingungen bewährt hat. Aus den Extremen ist nun ein neuer Zeitmesser entstanden: Der El Primero Striking „Jean-Louis Etienne“.
Jean-Louis Etienne hat für jede seiner Expeditionen an der sorgfältigen Entwicklung der Ausrüstung teilgenommen, die ihn wieder heil von seinen Extremleistungen zurückbringen sollte. Mit der Entwicklung von Instrumenten kennt er sich demnach aus. Als er dieses Mal jedoch in den Ateliers der Manufaktur Zenith arbeitete, war der Abenteurer vollkommen von dieser Welt des extrem Kleinen und Präzisen fasziniert. „Wir werden in dieses Instrument die gesamte Schönheit und Spannung setzen, die ich bei meinem Überflug des Nordpolarmeeres gespürt habe“, erklärte er den Uhrmachern, die ihm zur Seite standen. In Le Locle haben Jean-Louis Etienne und die Ingenieure gemäß den Anforderungen eines Zeitmessers für Extremleistungen das Lastenheft und Skizzen der Uhr erstellt, die demnächst erhältlich sein wird.Am Vormittag hatte Jean-Louis Etienne bei einer Konferenz allen Zenith-Mitarbeitern seinen Überflug im Heißluftballon erzählt: „Als ich mich dem Pol näherte, wurde ich wie noch nie zuvor von einem Schneesturm durchgerüttelt. 14 Stunden lang bin ich tief geflogen und habe versucht eine Höhe von 150 Metern zu halten. Das war sehr anstrengend, zum Schluss sogar unerträglich. Denn dieser starke Wind brachte Aufwinde und Fallwinde mit sich, so dass der Ballon teilweise sehr hoch stieg und ganz plötzlich wieder abfiel. Beim Abfall gingen dann die Solarzellenpanele kaputt. Unter solchen Bedingungen darf man nicht mal eine Sekunde lang unaufmerksam sein“. Der Franzose schreibt nun als erster Mensch, der im Alleingang das Nordpolarmeer im Heißluftballon überflogen hat, Geschichte.
Zenith bestand auf erbarmungslosen Testbedingungen
An keinem anderen Ort der Erde sind die Bedingungen so hart wie am Nord- oder Südpol. Die Temperaturen fallen im Süden bis auf unter -60 °C und im Norden bis auf unter -40 °C. Zusätzlich dazu wehen eisige Winde. Diese Umgebung ist für Zenith das perfekte Versuchslabor für Materialien. Denn hier kann die Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Messinstrumente unter schlimmsten Bedingungen geprüft werden. Wenn die Instrumente heil von ihrer Nord- oder Südpolexpedition zurückkehren, können sie ihren Träger überallhin begleiten. Jean-Louis Etienne trug bei seiner Expedition eine Zenith El Primero 10th an seinem Handgelenk, die zu keinem Zeitpunkt etwas von Ihrer Ganggenauigkeit einbüßte.




















